33. Internationaler Schluchseelauf am 14. Mai 2017

Marcel Schmid, Anita Dold, Lars Andersen und Ingrid Kern starten beim Schluchseelauf

4 Läufer/-innen nutzten das schöne Wetter am Muttertag und nahmen am 33. Internationalen Schluchseelauf teil. Die 18,2 km lange Strecke beginnt in Schluchsee und führt über Seebrugg hinunter nach Blasiwald. Von dort gilt es einen längeren Anstieg zur Kohlhütte zu bewältigen bevor es wieder leicht runter zum Unterkrummenhof geht. Weiter über Aha geht es wieder zurück nach Schluchsee.



Marcel Schmid kaum zu bremsen

Ein perfekt eingeteiltes Rennen lief Marcel Schmid. Mit zwei weiteren Läufern, darunter Victor Larisch lief er die ersten 10 km. Danach konnte er sich aus der Gruppe lösen und den 3. platzierten vom Freiburg Marathon, Nils Schallner einholen bzw. überholen. Danach lieferte er sich noch bis zur Ziellinie einen 3 km langen Kampf mit Balthasar Larisch, den jüngeren Bruder von Victor. Kurz vor der Ziellinie konnte er ihn noch überholen. Mit einer Laufzeit von 1:05:11 Stunden lief er auf einen ausgezeichneten 10. Gesamtplatz. In der Altersklasse HK mußte er sich leider um 22 Sekunden um den 3. Platz geschlagen geben. Glückwunsch Marcel. Top Leistung.



Ingrid Kern mit einer guten Leistung

Für die 18,2 km lange Strecke benötigte Ingrid Kern eine Laufzeit von 1:35:37 Stunden und konnte mit Ihrer Laufzeit sehr zufrieden sein. In der Gesamtwertung wurde sie 191. bzw. in der Altersklasse W 45 30. Glückwunsch!

Lars Andersen besser als 1 Jahr zuvor

Leicht verbessern gegenüber dem Vorjahr konnte sich Lars Andersen. Er überquerte die Ziellinie nach 1:43:26 Stunden und war damit 29 Sekunden schneller als 2016! Die Platzierung in der Gesamtwertung war der 1.550. Platz bzw. in der Altersklasse M 50 der 243. Platz. Glückwunsch!



Anita Dold ebenfalls mit einer Leistungssteigerung

Um gleich über 2 Minuten konnte sich Anita Dold verbessern. Sie benötigte für die Runde um den See eine Laufzeit von 1:43:18 Stunden und war somit 2:27 Minuten schneller als 2016. Iin der Gesamtwertung wurde sie 397. bzw. in der Altersklasse W 50 34. Glückwunsch!




19. Triathlon de Mayenne am 14. Mai 2017

Juli Ruff wird Vizemeisterin in Westfrankreich beim Triathlon

Am Samstag morgen machte sich Julia Ruff mit 3 weiteren Teilnehmern auf nach Westfrankreich zum 19. Triathlon de Mayenne. Dabei mußten sie 880 km zurück legen und der Versuchung wieder stehen, einen Abstecher nach Paris zu machen. Bei dem Wettkampf handelte es sich um die militärischen französischen Meisterschaften über die olympischen Distanz.



Am Triathlon nahmen ungefähr 170 Teilnehmer/-innen teil. Diese mußten zunächst 1.300 m in einen ruhigen Fluß, dann 42 km mit dem Rad durch eine wunderschöne Landschaft und durch die Stadt, laufend 10,5 km zurück legen. Das Wetter war Klasse.

Um 14:00 Uhr begann der Wettkampf sogleich mit einer bitteren Abkühlung. Das Schwimmen im Fluß fand bei 14,5 Grad statt. 34 Minuten später kam Julia total glücklich aus dem Wasser, denn sie hatte unterwegs teilweise das Gefühl zu ertrinken. Danach mußte eine 21 km lange Runde zweimal mit dem Rad bewältigt werden, allerdings mußte man immer auf der Hut sein, da die Strecke sehr viele technische Passagen hatte. Nach 1:26 Stunden war es geschaft und Julia ging zum Laufen über. Die Laufstrecke hatte es auch in sich, denn auf einer Länge von 400 m mußte eine Steigung von 18 % überwunden werden und das sogar insgesamt 3 mal. Für die Laufstrecke benötigte Julia 52:27 Minuten und rannte überglücklich von Ihren Teamkameraden angefeuert über die Ziellinie. Insgesamt benötigte Sie eine Wettkampfzeit von 2:58 Stunden incl. der 4. Disziplin, welche beim Triathlon die Zeit ist, welche man in den Wechselzonen verbringt.

Julia wurde mit dieser tollen Zeit Vizemeisterin über die olympischen Distanz in der Militärwertung. In der Gesamtwertung konnte sie einen großartigen 4. Platz feiern.



Ein ganz besonderer Dank geht an Ihre Trainingskollegen/-innen der LSG, da sie durch die tolle Vorbereitung einige Plätze beim Laufen gut machen konnte. Glückwunsch zur Vizemeisterin!

 

Tough Mudder Hindernislauf in Arnsberg am 13. & 14. Mai 2017

Ein besonders schlammiges Vergnügen hatte Silvio Gendusa am 13. Mai beim Tough Mudder in Arnsberg (NRW)

Auf der 18 Kilometer langen Strecke mussten 22 Hindernisse und einige Höhenmeter mit bis zu 45% Steigung bezwungen werden. Dabei wurde nicht nur durch Schlamm gekrochen und geklettert, sondern auch durch ein 4°C kaltes Eisbecken getaucht. Da keine Zeitmessung erfolgt, stand Hilfsbereitschaft und Teamgeist beim gemeinsamen Bewältigen der Hindernisse im Vordergrund. Ein blauer Himmel und zweistellige Temperaturen sorgten für optimale äußere Bedingungen. Nachdem im letzten Hindernis fiesen Elektroschocks ausgewichen werden musste, durfte im Ziel dann das verdiente Tough Mudder-Stirnband angelegt werden.



 

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