40. Volkslauf in Schönwald am 06. August 2017

3 Läufer/-innen der LSG am Start

Die LSG konnte erneut mit guten Leistungen und zwei Podestplätze auf sich aufmerksam machen. Der Lauf in Schönwald ist der 8. Wertungslauf im Denzer Cup.

Pirmin Schobel auf Platz 4

In einem starken Starterfeld der MU 20 über die 10 km mußte sich Pirmin Schobel leider mit dem 4. Platz begnügen. Er benötigte für die Strecke eine Laufzeit von 37:06,9 Minuten und wurde im Gesamtklassement 12.! 

Thomas Scherzinger über 2 Minuten schneller

Thomas Scherzinger konnte seine Laufzeit im Vergleich zum letzten Jahr über 2 Minuten verbessern und belohnte sich mit dem 3. Platz in der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung lief er auf Platz 23. Seine Laufzeit betrug 39:52,3 Minuten.

Ingrid Kern wieder auf dem Podest

Ebenfalls auf den 3. Rang lief Ingrid Kern in ihrer Altersklasse W 45 und konnte mit Ihrer Leistung sehr zufrieden sein, zumal sie einen Tag zuvor schon beim Stadtlauf in Donaueschingen gelaufen war. Sie benötigte für die Strecke eine Zeit von 47:30,6 Minuten und wurde in der Gesamtwertung auf dem 6. Platz gewertet.

Glückwunsch an unsere 3 Läufer/-innen.

6. Donaueschinger Stadtlauf am 05. August 2017 / Schutzengellauf zugunsten mukoviszidosekranker Kinder

Die LSG läuft - und wie

Beim 6. Donaueschinger Stadtlauf zugunsten mukoviszidosekranker Kinder nahmen 14 Läufer/-innen der LSG teil und unterstützen mit ihren Runden tatkräftig dieses Projekt/Spendenlauf. Leider waren es nicht ganz so viele Teilnehmer/-innen von der LSG wie das Jahr zuvor, jedoch absolvierten die Läufer/-innen insgesamt dennoch 203 Runden. Pro Runde (1,1 km) spendete die Sparkasse Schwarzwald-Baar wieder € 1,00 für die erkrankten Kinder. Thore und Dietmar Göbel erliefen mit jeweils 21 die meisten Runden für die LSG.

 Hier die einzelnen Ergebnisse:

Name Runden Kilometer
     
Thore Göbel 21 23,1 km
Dietmar Göbel 21 23,1 km
Lars Andersen 17 18,7 km
Alexander Glunk 17 18,7 km
Hermann Späth 15 16,5 km
Ingrid Kern 14 15,4 km
Gerold Paar 14 15,4 km
Sandra Gänsler 14 15,4 km
Anita Dold 14 15,4 km
Armin Fleig 14 15,4 km
Daniel Frei 13 14,3 km
Pirmin Schobel 13 14,3 km
Lukas Heine 8 8,8 km
Angelika Rentschler 8 8,8 km


Einen recht herzlichen Dank geht an die Läufer und Läuferinnen für Ihr soziales Engagement. Danke!

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Auf dem Lechwanderweg vom 28.07-30.07.2017

3 Tage unterwegs am Lech

Es gibt Erlebnisse, die sich nicht in Worte fassen lassen, so wie diese 3 Tage. Zuerst war die Idee, den Lechwanderweg zu machen; wandern, nun ja, 1 Woche, da fehlt einfach die Zeit und auch Personen, die mit machen. Markus Aust hatte die Idee, diese Strecke einfach zu laufen und fragte bei seinen Lauftreffkollegen nach. 2 Opfer, Julia Ruff und Angelika Rentschler meldeten sich und waren von seiner Idee begeistert! Wie lange braucht man da? Die sportliche Variante vom Tourismus-Verband war auf 6 Tage terminiert, zu lange, also vereinbarten sie, die Strecke einfach noch intensiver zu laufen. Schnell einigten sie sich auf 3 Tage, die ca. 125 km zu absolvieren, also ca. 1 Marathon jeden Tag.

Bei der Planung hatten sie jedoch nur wenige Höhenmeter mit eingeplant. Dies war ein Fehler, jedoch später mehr davon.

1. Tag:

Vom Ort Lech geht es mit dem Bus zum Formarinsee, dem Quellgebiet vom Lech, laut Info vor Ort, der schönste Ort in Österreich. Start um 12:07 Uhr in ein neues Abenteuer. 38,5 km warten auf die drei, Lech abwärts, kann ja nur halb so schlimm sein. Hätten sie da mal lieber die Höhenmeter angeschaut. Neben den 38,5 km erwarteten sie zudem 890 positive Höhenmeter, sowie 1.664 negative und diese nicht immer auf normalen Waldwegen, sondern auf sehr anspruchsvollen Singletrails, die stellenweise vom Regen der Tage zuvor aufgeweicht waren. Genau das, was sie eigentlich wollten, jedoch nicht mental auf dem Plan hatten! Sie meisterten jedoch diese Herausforderung und kamen überglücklich nach 41,21 km im Etappenziel in Steeg an.

2. Tag:

Heute stand die Königsetappe auf dem Programm und nun waren sie auch auf die Höhenmeter vorbereitet. Laut Tourismusverband werden sie von 44 km und 1.706 positiven sowie 1.910 negativen Höhenmetern erwartet. Heute lief es mental einfacher, allerdings waren die Füße mittlerweile, natürlich nicht mehr ganz so frisch. Am Ende sollten es 46,44 km werden, jedoch wichen die Uhren (Suunto, Garmin und Polar) von den angegebenen Höhenmeter deutlich ab und sie kamen lediglich auf ca. 1.038 uphill bzw. 1214 downhill. Ein Problem sollte dies jedoch nicht sein.

3. Tag:

Auf nach Füssen. Heute standen 40,5 km auf dem Plan. Höhenmeter hatten sie auch wieder, war ja klar. 1.391 m Aufstieg sowie 1.505 m Abstieg warteten auf sie. Auch Hammerharte! Wie zuvor standen die Angaben vom Tourismusverband mit den Uhren wieder im Widerspruch, es sollten 44,18 km werden sowie 858 m Aufstieg und 932 m Abstieg. Warum auch immer diese Differenz? War ihnen aber auch scheiß egal. Nach zähen Kilometern zum Schluss erreichten sie um ca. 17 Uhr überglücklich das Ziel, den Lechfall, bei Füssen. Wow, sie hatten es geschafft. 131 km und etliche Höhenmeter, die gemessenen oder die vom Tourismusverband, nicht wirklich relevant. Nach einer verdienten Eispause sprangen sie mit ihren Laufklamotten in den Forggensee, welcher vom Lech gespeist wird. Was für ein krönender Abschluss dieses Abenteuers.

Nicht nur die wunderschöne Natur prägten diesen Lauf, sondern auch das Zusammenspiel untereinander. Alle hatten mächtig Spaß, auch wenn es unterwegs Tiefpunkte gab, waren sie ein „Super-Team“ und hatten viel Spaß zusammen. Nicht nur die Oberschenkelmuskulatur brannte, sondern auch die Lachmuskeln. Alle waren sich sicher, dies war nicht das letzte Abenteuer dieser Art.

1.Tag: 41,21 km
2.Tag: 46,44 km
3.Tag: 44,18 km => 131,83 km plus diverse Höhenmeter

Glückwunsch an unsere drei Läufer/-innen.

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