Berichte Archiv 2014

  • 12. Zürich Marathon
  • 28. Gmünder Stadtlauf 2014
  • 11. Freiburg Marathon
  • 8. Bad Dürrheimer Stirnlampenlauf
  • 32. Unterkirnacher Weihermooslauf
  • 3. Konstanzer Frauenlauf
  • 14. iWelt-Marathon in Würzburg
  • 10. Feldberglauf
  • 5. Obereschacher "Sport Weiß Lauf"
  • Pressebericht Südkurier 08.05.2014
  • 9. Uhldinger Pfahlbau Marathon 2014
  • 30. Internationaler Schluchseelauf
  • 16. Lauf an der Wutach - Reiselfingen
  • 15. Heiligenberger Schlosslauf
  • 5. X-Trail-Run Breitnau
  • 37. Volkslauf Wolterdingen
  • Pressebericht Südkurier vom 28.06.2014
  • Triathlon Donaueschingen 29. Juni 2014
  • 10. Wielemer Viertele Lauf am 04.07.2014
  • 4. St. Georgener Stadtfestlauf am 05. Juli 2014
  • 13. Zermatt Halbmarathon am 05. Juli 2014
  • Pressebericht Südkurier vom 09. Juli 2014
  • Pressebericht Badische Zeitung vom 11. Juli 2014
  • 5. Panoramalauf Döggingen am 13.07.2014
  • 14. Königsschlösser Romantik Marathon am 20.07.2014
  • 6. Ultra Bodenseelauf am 27.07.2014
  • 14. Lauf Rund um Pfohren am 30.07.2014
  • 37. Volkslauf Schönwald am 10.08.2014
  • Pressebericht Südkurier 15.08.2014
  • Trainingsläufe auf der Marathonstrecke

Dietmar und Thore Göbel laufen zum Saisonauftakt den Zürich Marathon.

Dietmar und Thore Göbel starteten am 06. April 2014 beim 12. Zürich Marathon. Beide liefen zusammen die 42,195 km und erreichten nach 3:49:00 das Ziel.

Thore lief in der Altersklasse M18 auf einen herausragenden 5. Platz. Insgesamt erreichte er den 1.313 Platz!
Dietmar erreichte in der Altersklasse M45 den 246. Rang und wurde insgesamt als 1.312 gewertet.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.

Einen recht herzlichen Dank an Dietmar für seinen interesanten Laufbericht von Zürich, den Ihr nachstehend nachlesen könnt. Viel Spaß dabei!


Zürich Marathon 6. April 2014:
von der LSG Schwarzwaldmarathon am Start: Dietmar (Jahrgang 1965) und Thore Göbel (Jahrgang 1998)

Unter den Frühjahrs-Stadtmarathonläufen im deutschsprachigen Raum, kann der Zürich Marathon neben Freiburg sicher als einer der bekanntesten gelten. Nicht umsonst laufen dort Spitzenläufer aus der ganzen Welt mit Endzeiten um die 2:10 h.
Da Thore als Jugendlicher seinen 2. Marathon laufen wollte, kam für uns nur Österreich (Wien am 13.4.) oder die Schweiz, also Zürich dieses Wochenende in Frage. Und da Zürich näher ist…………….

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Erfolgreicher Saisonauftakt für Alexander Grigo mit persönlicher Bestzeit.

Alexander Grigo startete am 15.03.2014 beim 28. Gmünder Stadtlauf und belegte mit einer persönlichen
Halbmarathon-Bestzeit in 1:12:55 Std. den 2. Gesamtplatz bzw. den 1. in der Altersklasse M.

Bei 8°C, Nieselregen und Wind betrug der Rückstand auf den Sieger lediglich 65 Sekunden.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Einen ausführlichen Laufbericht könnt Ihr unter http://www.laufreport.de/archiv/0314/schwgm/schwgm.htm
nachlesen.

 

 

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7 Läufer der LSG laufen für einen guten Zweck

7 Läufer der LSG nahmen am Freitag abend, den 11. April 2014, beim Stirnlampenlauf in Bad Dürrheim teil. Dabei liefen Sie Strecken mit 5 km bzw. 8 km. Die Teilnahmegebühr für den Lauf wurde an die „Lebenshilfe für geistig Behinderte Kreisvereinigung Schwarzwald-Baar e.V.“ gespendet.



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Titelverteidiger Alexander Grigo souveräner Sieger beim Rennauftakt des Denzer-Cup / 3. Platz in der Mannschaftswertung

Zum Saisonauftakt des Denzer-Cup waren am 12. April 2014 die Läufer zu Gast in Unterkirnach. Bei schönen Laufwetter gelang Alexander Grigo einen souveränen Start-Ziel Sieg und unterstrich seinen Ambitionen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. Er erreichte das Ziel nach 10,6 km in 36:52 min und hatte einen Vorsprung von 2:34 min.

Ebenfalls am Start war Armin Fleig, der das Ziel nach 44:17 min erreichte und damit den 24. Gesamtrang belegte. In der Altersklasse M 45 konnte er sogar auf einen Podestplatz laufen und wurde 3.

Eine gute Laufleistung erzielt auch Siegbert Wernet, der für die Strecke insgesamt 46:16 min brauchte. Mit dieser Zeit belegte er in der Altersklasse M 40 den 6. Platz.

Aufgrund dieser guten Einzelleistungen schaffte das Team den 3. Platz in der Mannschaftswertung. Lediglich die Teams von Unterkirnach und Furtwangen waren an diesem Tag stärker.

Herzlichen Glückwunsch an die Läufer für die guten Laufergebnisse. Weiter so.

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Sabine Werner und Martina Andre erfolgreich beim 3. Konstanzer Frauenlauf

Sabine Werner und Martina Andre nahmen am 3. Konstanzer-Frauenlauf 2014 am 27. April 2014 teil. Leider war das Wetter nicht so schön wie letztes Jahr, trotzdem hatten beide viel Spaß beim Lauf. Es galt eine Laufstrecke von 6.700 m zu bewätligen. Dafür brauchte Sabine Werner 42:19,1 Minuten und belegte damit den 143. Gesamtrang bzw. den 41. Platz in der Altersklasse. Martina Andre lief nach 45:57,2 Minuten durchs Ziel und erreichte den 194. Gesamtrang. In der Altersklasse belegte Sie den 42. Platz.

Glückwunsch zu diesen Leistungen.

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Anne Botos startete beim Marathon in Würzburg; Thomas Rütschle, Christophe Botos und Ulrich Mehnert waren beim Halbmarathon am Start

Anne Botos nahm am 14. iWelt-Marathon am 27. April 2014 in Würzburg teil und erlebte einen schönen Lauf, durch eine tolle Stadt, mit netten Leuten. Für die Marathon-Strecke benötigte Sie lediglich 3:57:18 Stunden und blieb klar unter der 4 Stunden Grenze. Durch diese gute Leistung erreichte Sie den 28. Gesamtrang bei den Frauen und wurde 7. in der Altersklasse W 45.

Glückwunsch zu dieser Leistung.

Über die Halbmarathon-Distanz waren 3 Läufer der LSG am Start. Thomas Rütschle belegte den 575. Gesamtrang mit einer Laufzeit von 1:49:26 und wurde damit in der Altersklasse M 50 mit dem 65. Platz belohnt. Dicht hinter ihm kam Christophe Botos ins Ziel. Er benötigte 1:50:58 und wurde 633. in der Gesamtwertung. In der Altersklasse M 50 wurde er mit dieser Zeit auf Platz 78 gewertet. Ulrich Mehnert lief knapp über 2 Stunden und kam mit einer Nettozielzeit von 2:01:10 ins Ziel. Damit erreichte er den 955. Gesamtrang. In der Alterklasse M 70 scheiterte er knapp an einem Podestplatz und erreichte einen ausgezeichneten 4. Platz.

Glüchwunsch an alle 3 Teilnehmer zu Ihren guten Leistungen.

Beim Marathon in Würzburg war außerdem Michael Jehle und Trixi Brugger mit einem Marathonstand des Schwarzwaldmarathons vertreten und machten kräftig Werbung für ihn. Danke für euren Einsatz.

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Siegbert Wernet beim 10. Feldberglauf des Lauftreffs Pfohren dabei

Siegbert Wernet lief beim 10. Feldberglauf am 26. April 2014 des Lauftreffs Pfohren mit. Der Lauf startete in Pfohren und endete auf dem Feldberg. Die Gesamtdistanz betrug dabei ca. 55 km und es waren ca. 1.100 Höhenmeter zu bewältigen. Leider liegen uns keine weiteren Details vor.

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2. Lauf der Denzer Cup Serie in Obereschach / starker Auftritt der LSG-Läufer

Beim Hauptlauf über 12,5 km waren am 30. April 2014 insgesamt 6 Läufer der LSG in Obereschach am Start. Die Läufer hatten ausgesprochenes Wetterglück, erst als alle Läufer im Ziel waren, fing der Regen wieder an.

Damian Kallabis erreichte das Ziel nach 46:09,8 Minuten und erreichte in der Gesamtwertung den 3. Platz. Sein Rückstand auf den Tagessieger Michael Ganter betrug lediglich 26,8 Sekunden. In der Altersklasse M 40 lief er ungefährdet auf den 1. Platz. Sein Vorsprung betrug auf den zweiten knapp 3 Minuten.

Ein starkes Rennen lief außerdem beim zweiten Auftritt beim Denzer-Cup Armin Fleig. Er erzielte den 22. Gesamtrang und benötigte für die Strecke 52:15,4 Minuten. In der Altersklasse M 45 reichte dies zu Platz 5.

Ebenfalls hatte Siegbert Wernet seinen zweiten Auftritt bei der Denzer-Cup-Serie und lief nach 55:06,5 Minuten durchs Ziel. Dies brachte ihm den 34. Gesamtrang ein, in der Altersklasse M 40 erreichte er Platz 5.

Thore und Dietmar Göbel starteten ebenfalls in Obereschach und erreichten gemeinsam das Ziel nach exakt 1:00:43,9 Stunden. Beide wurden damit auf dem 63. Gesamtrang gewertet. Thore wurde in der Altersklasse M/U 20 5. Dietmar konnte sich "nur" den 13. Platz in der Altersklasse M 45 sichern. 1:0 für den Sohn! 

Als 6. Läufer gab Alexander Glunk seinen Einstand in der Cup-Serie und belegte den 66. Gesamtrang. Er benötigte für die 12,5 km lange Strecke 1:01:07,5 Stunden und lag damit knapp hinter dem Vater-Sohn Duo. In der Altersklasse M 35 reichte diese Zeit für den 9. Platz.

An alle Läufer herzlichen Glückwunsch und macht weiter so.

Alexander Grigo konnte leider verletzungsbedingt nicht starten. Gute Besserung.

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Schwarzwaldmarathon: Suche nach neuem Startpunkt

Um den vollständigen Pressebericht lesen zu können, klicken Sie hier:

http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport-schwarzwald/Schwarzwaldmarathon-Suche-nach-neuem-Startpunkt;art2816,6918778

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Markus Aust startete beim 9. Uhldinger Marathon /

Casey Aust feierte Laufpremiere

Markus Aust startete bei herlichen Wetter (23 Grad) am 10. Mai 2014 beim 9. Uhldinger Marathon über die Halbmarathon Distanz. Die Strecke führte durch den Innenhof des Schloss Salem, vorbei am Affenberg und an der Klosterkirche Birnau. Für die Halbmarthon Strecke mit 215 Höhenmetern benötigte er 1:32:44 Stunden und belegte mit dieser Zeit den Gesamtplatz 24. In der Altersklasse M 40 wurde er 7.

 

 

 

 

Casey Aust (Jahrgang 2006) lief sein erstes Rennen im Kids Run II über 800 m und erreichte das Ziel in 4:47,2 Minuten und wurde in der Altersklasse MKU10 auf dem 17. Platz gewertet.

 

 

Beiden Läufern recht herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.

 

Außerdem war ein Infostand der LSG Schwarzwald-Marathon in Uhldingen vertreten. Danke für euren Einsatz.

 

 

Einen persönlichen Laufbericht von Markus Aust könnt Ihr im Anschluß lesen. Viel Spaß.

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Alexander Glunk startete beim 30. Internationalen Schluchseelauf und trotzte dem schlechten Wetter

 

Alexander Glunk war einer von 3.182 Läufern, die am 11. Mai 2014 beim 30. Internationlen Schluchseelauf an der Start gingen. 3.108 erreichten das Ziel. Die Wetterbedinungen waren alles andere als gut. Regen und Wind bereitete den Läufern Schwierigkeiten. Alexander Glunk, einzigster Läufer der LSG, konnte sich aber an die Wetterbedingungen gut anpassen und erreichte das Ziel nach 18,3 km in 1:32:39 Stunden und belegte damit den 906. Gesamtrang. In der Alterklasse M 35 wurde er 94.

Glückwunsch zu dieser Leistung.

Die LSG war ebenfalls mit einem Infostand vor Ort. Danke.

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Alexander Grigo feiert Sieg beim Denzer-Cup in Reiselfingen / Zwei weitere Läufer der LSG mit guten Platzierungen

Alexander Grigo gewinnt am Samstag, den 24. Mai 2014 den Hauptlauf zur Denzer-Cup Serie in Reiselfingen über 10,2 Kilometer in 33:28 Minuten und konnte nach einem tollen Duell dreifach Sieger Pekka Roppo (TV Grießen) hinter sich lassen. Sein Vorsprung im Ziel betrug 19 Sekunden. Damit gelang ihm nach einer Verletzungspause ein super Comeback. Glückwunsch.

Armin Fleig und Siegbert Wernet waren außerdem für die LSG Schwarzwald-Marathon am Start. Bei schönem Wetter und guten äußeren Bedinungen belegten sie gute Platzierungen. Armin Fleig benötigte 41:13 Minuten und erreichte den 28. Gesamtplatz. In der AK M 45 wurde er 4.

Siegbert Wernet wurde mit der Laufzeit von 42:55 auf den Gesamtplatz 36 gewertet. In der AK M 40 reichte diese Zeit für den 6. Platz.



Allen 3 Läufern nochmals recht herzlichen Glückwunsch.

Bericht aus der Badischen Zeitung

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<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Markus Aust startete beim 15. Heiligenberger Schlosslauf</strong><br /><br /><span style="font-size: 10pt;">Beim zweiten Lauf des Linzgau Lauf-Cups, startete Markus Aust am 29.05.2014, beim 15. Heiligenberger Schlosslauf über ca. 10,6 km. Bei äußeren guten Bedingungen sowie einer beeindruckenden Kulisse belegte er einen guten 29. Gesamtplatz</span></span> und benötigte für die Strecke 46:02 Minuten. In der Altersklassenwertung M 40 reichte diese Zeit zum 6. Platz.<br /><br />Glüchwunsch zu dieser Leistung.</p>

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Alexander Grigo läuft beim härtesten Halbmarathon Deutschlands knapp an einem Podestplatz vorbei / Markus Aust ebenfalls am Start

Beim härtesten Halbmarathon Deutschlands lieferte am Samstag, den 31. Mai 2014 Alexander Grigo ein spannendes Duell mit seinen Kontrahenten. Er mußte sich erst zum Schluß in einem starken Läuferfeld geschlagen geben. Lediglich Uwe Borsdorf, amtierender portugiesischer Berglaufmeister mit der Mannschaft, sowie Jörg Förster, früherer Radprofi und dem Vorjahreszweiten Max Frei mußte er den Vortritt lassen.

Die härteste Halbmarathon-Strecke Deutschlands (700 Höhenmeter) führt zuerst über den Höhenzug „Wirbstein“ bevor es dann steil bergab durch die Ravennaschlucht mit ihren Trails, Hohstege, Brücken und Treppenstufen bis hinunter zum Bahnviadukt am Hofgut Sternen vorbei auf schmalen Wegen weiter bergab bis zur Posthalde geht. Dort beginnt der erste steile Anstieg mit ca. 300 Höhenmeter auf 1,5 km verteilt bis Alpersbach. Von dort geht es dann flach auf einem schmalen Panoramatrail 3 km in Richtung Hinterzarten. Nun beginnt wiederum ein Abstieg durch das Löffeltal bis zum Hofgut Sternen. Jetzt beginnt der am schwierigsten zu laufende steile Anstieg ca. 350 Höhenmeter auf 1 km zum Piketfelsen. Von dort geht es dann leicht wellig durch die Wälder und Weiden zum Ziel am Fun-Park.

Mit einer Gesamtzeit von 1:31:40 Stunden belegte Alexander Grigo einen ausgezeichneten 4. Platz und wurde in der Hauptklasse Männer Dritter.


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Markus Aust, der ebenfalls an diesem Abenteuer teilnahm, erreichte nach 1:51:31 Stunden das Ziel. Mit dieser Zeit wurde er in der Gesamtwertung 39. und wurde in der Masterklasse auf dem 14. Platz gewertet. Dies war innerhalb von 2 Tagen sein zweiter Wettkampf.


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Über das gesamte Wochenende war außerdem ein Werbestand der LSG in Breitnau. Vor Ort wurde kräftig die Werbetrommel für die eigene Veranstaltung gerührt.

Für die ausgezeichneten läuferischen Leistungen herzlichen Glückwunsch.

Bericht der Badischen Zeitung vom X-Trail-Run

Fazit: Diesen Lauf kann man allen Läufern wärmstens empfehlen. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, macht aber riesen Spaß. Außerdem ist das Preis-/Leistungsverhältnis in Höhe von € 14,00 sehr günstig.


Bilder vom X-Trail







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Alexander Grigo triumphiert beim Hitzerennen in Wolterdingen

Alexander Grigo triumphierte beim Hitzerennen (ca. 30 Grad) von Wolterdingen am Pfingstsamstag und gewann bereits seinen
3. Denzer-Cup-Lauf 2014. Damit wurde er erneut seiner Favoritenrolle gerecht und machte einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung.

Für die 11,2 km lange Strecke in Wolterdingen benötigte er 40:07 Minuten. Armin Fleig rangierte auf dem 19. Gesamtrang und hatte eine Laufzeit von 47:28 Minuten. Kurz danach kam Siegbert Wernet mit einer ebenfalls ansprechenden Laufzeit von
50:03 Minuten ins Ziel und wurde 27.

Glückwunsch zu diesen Superlaufzeiten trotz Hitze.

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Trend geht zurück zu den Naturläufen

Der gebürtige Bräunlinger Martin Brugger, Marathonläufer und Mitorganisator verschiedener Läufe,

sieht nach wie vor gute Chancen für den traditionellen Bräunlinger Marathon.

Der gebürtige Bräunlinger Martin Brugger, der in Konstanz lebt, feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Marathonjubiläum. Er ist selbst 13 Mal in Bräunlingen gelaufen, auch sein Marathondebüt gab er beim Schwarzwaldmarathon. Er wohnte bei Start und Ziel in der Reichenauer Straße und hatte den Lauf jedes Jahr vor Augen. Als er eines Tages mit der Nachricht kam, selbst mit zu laufen, erklärte ihn seine Familie für verrückt und das Laufen wurde zu seiner Passion.

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LSG´ler können mehr als "nur" laufen /
Dietmar und Thore Göbel starteten beim Volkstriathlon in Donaueschingen

Am Sonntag, den 29. Juni 2014 starteten Dietmar und Thore Göbel für die LSG Schwarzwaldmarathon beim Volkstriathlon in Donaueschingen.

Im Schwimmen mußte eine Distanz von 500 m bewältigt werden. Auf dem Rad betrug die Strecke 17,9 km. Beim abschließenden Laufen mußten nochmals 5 km absolviert werden.

Thore Göbel belegte mit einer Gesamtzeit von 1:16:17 Stunden einen guten 20. Gesamtrang und benötigte auf den drei Teilstrecken folgende Zeiten:

Schwimmen 14:09 Minuten (Platz 35)
Radfahren    36:19 Minuten (Platz 16)
Laufen         25:48 Minuten (Platz 13)

Dietmar Göbel benötigte für die Gesamtdistanz eine Zeit von 1:20:20 Stunden. Damit wurde er in der Gesamtwertung 23. Für die Teilstrecken benötigte er folgende Zeiten:

Schwimmen 14:50 Minuten (Platz 39)
Radfahren    43:23 Minuten (Platz 34)
Laufen         22:06 Minuten (Platz 5)

Beiden gratulieren wir zu diesen guten Leistungen.

Dietmar Göbel hat einen interessanten Bericht über sein erlebtes beim Volkstriathlon geschrieben. Es lohnt sich Ihn zu lesen. Viel Spaß dabei.

Prolog:

Man sollte sich wohl manche Dinge 3 x überlegen, zumindest wenn morgens um 5:30 Uhr der Sohn einem sagt:“ Papa ich hab mit einem Freund gewettet. Wir machen beim Triathlon in Donaueschingen mit und er muss 10 km laufen.“ Vater/Dietmar: “Okay“. => 1 Woche später: „Hast Du uns gemeldet?“ Nun da wurde es dann ernst und man schaut sich die Distanzen an. Volkstriathlon. Klingt ungefährlich: 500 m schwimmen, 17,5 km Radfahren und 5 km laufen. Nur: Ich hab´ zwar´ne Badehose, aber wann sind wir denn ´mal 500 m am Stück auf Zeit geschwommen. Und Zeitschwimmen überhaupt. Jugendschwimmschein war mit 10??! Panik!!! Ich werde ertrinken!! Und 15 min nach uns sollen die Jugendlichen starten. Ich werde im Narrenblatt stehen!  Und dann war da noch die Sache mit dem Fahrrad: Rennrad aus Studentenzeiten, gerade mal 25 Jahre her. Problem: Bremsblöcke steinhart und rissig, Trettlager: 3 Radhändler der Gegend bescheinigten mir bereits letztes Jahr, so was gebe es nicht mehr und einer rief sogar seinen Kollegen hinten aus der Werkstatt: „ Schaut ´mal, so haben wir früher Räder gebaut.“ „Danke für´s Gespräch.“Aber es gibt gute Freunde!!: „Und so half Christoph Franki (eigentlich Cordula Weiss vom Sport Weiss) Thore mit einem Superrennrad aus und ich fuhr das Mountainbike der Tochter (Wie doch die Zeit vergeht, dass man die Sachen der Kinder verwenden kann!!!). Danke, nochmals an Cordula!

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Markus Aust erreichte beim 10. Wielemer Viertele Lauf 2-mal einen Podestplatz

Am Freitag Abend, den 04. Juli 2014 fand der 10. Wielemer Viertele Lauf über 10 km in Salem-Mittelstenweiler statt. Markus Aust lief bei schwülen Temperaturen einen beherzten Lauf und kam als Gesamt Zehnter nach 42:30,7 Minuten ins Ziel. Aufgrund dieser guten Laufzeit belegte er in der Altersklasse M 40 den 3. Platz.

Zudem konnte er sich in der Linzgau-Cup-Wertung, bestehend aus dem Uhldinger Pfahlbauten Marathon, den Heiligenberger Schlosslauf, sowie dem Wielemer Viertele, vom 17. Gesamtrang (nach 2 Läufen) auf den 9. Gesamtplatz verbessern. In der M 40 Altersklasse schaffte er noch den Sprung aufs Podest und verbesserte sich von Platz 7 auf Platz 3.

Anmerkung: Schöne Lauf-Cup Serie mit "nur" drei Läufen in familiärer Atmosphäre. Eine Alternative zum Denzer-Cup.

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Armin Fleig startete beim St. Georgener Stadtfestlauf

Armin Fleig startete beim 5. Lauf der Denzer-Cup-Serie beim 4. St. Georgener Stadtfestlauf und konnte seine derzeit gute Form unter Beweis stellen und lief mit einer Zeit von 43:32 Minuten die 10,5 km lange Distanz und wurde im Endklassement mit Platz 22 gewertet. In der Altersklasse reichte es leider nicht zu einem Podestplatz und er mußte sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen.

Glückwunsch zu dieser guten Laufleistung.

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Alexander Grigo stürzte knapp an einem sensationellen Podestplatz in Zermatt vorbei

Beim 13. Zermatt Halbmarathon konnte Alexander Grigo seine sehr gute Form abrufen und nach intensiv gezielter Vorbereitung einen sensationellen Berglauf bestreiten. Insgesamt mußten 1.336 Höhenmeter bergauf bzw. 357 Höhenmeter bergab bewältigt werden. Kurz vor dem Ziel, auf Platz 3 liegend, stoppte Ihn ein Sturz (Überquerung der Zahnradbahnschienen), vor einem Podestplatz.

Vom Start weg hatte er die Strecke gut eingeteilt und lag bis zum Sturz auf Platz 3. Nach ca. 3 Minuten Behandlungspause nahm er das Rennen mit blutiger Nase und Tampon im rechten Nasenloch auf Platz 5 liegend wieder auf. Im unteren Teil des Schlußanstieges erkämpfte er sich den 4. Platz zurück und lief in 1:53:55,1 Stunden als bester Deutscher und einer von 9 Läufern, welche unter der Grenze von 2:00:00 Stunden blieben, ins Ziel.

Mit dem 1. Platz in der Altersklasse M 18 konnte Alexander Grigo sich ein wenig über den verlorenen Podestplatz in der Gesamtwertung hinweg trösten. 

Die LSG ist sehr stolz über diese furiose Leistung.



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Alexander Grigo von der LSG Schwarzwald-Marathon gehört derzeit zu den erfolgreichsten Langstreckenläufern im Schwarzwald und sorgt derzeit für Furore. Den Marathon in Bräunlingen hat er fest im Visier.



Alexander Grigo: "Ein großes Ziel bleibt noch!"


Es gibt Disziplinen, die den Athleten alles abverlangen. Sportarten, in denen der Kampf gegen die Uhr oder sich selbst über Stunden im Mittelpunkt stehen. Radsportler, die stundenlang im Sattel sitzen, zählen dazu, aber auch Leichtathleten, die sich für die Ausdauerdisziplinen entschieden haben. Diese Sportler müssen aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt sein, um einerseits das tägliche Trainingspensum auf sich zu nehmen und andererseits bei den Wettbewerben die ständigen Herausforderungen zu meistern. Alexander Grigo ist ein typischer Vertreter dieser außergewöhnlichen Spezies. Der Villinger, der als Leichtathlet für die LSG Schwarzwaldmarathon Bräunlingen startet, liebt die die Ausdauerwettkämpfe.

Am vergangenen Wochenende hat sich der 29-Jährige den Zermatt-Halbmarathon als Herausforderung ausgewählt. Eine wunderschöne, aber auch unglaublich anspruchsvolle Strecke durch die Schweizer Alpen, die Grigo auf Platz vier als bester deutscher Starter meisterte. „Ohne meinen Sturz und der dreiminütigen Behandlungszeit wäre ich Dritter geworden. Ich war immerhin einer von acht Läufern, die unter zwei Stunden blieben“, berichtet der Villinger, der 2006 seinen ersten Halbmarathon überhaupt lief und nun, möglichst noch in diesem Jahr, einen Marathon in Angriff nehmen will. „Da bietet es sich natürlich an, in Bräunlingen beim Schwarzwaldmarathon zu starten. Ich liebe diese Strecke.“

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Der Marathon ist erstmals auch als Staffel möglich

Vorbereitungen für den 47. Bräunlinger Schwarzwald-Marathon laufen / Bisher knapp 300 Meldungen für Hauptläufe am 12. Oktober.

LEICHTATHLETIK (zwi). Wer den Ausnahmezustand Fußball-Weltmeisterschaft in diesen Wochen voll auskosten wollte, brauchte schon fast Ausdauer und Durchhaltevermögen eines Marathonläufers. Die "echten" Langstreckler, die’s auf die klassischen 42,195 Kilometer zieht, haben noch drei Monate Zeit, um sich in Form zu bringen für den 47. Internationalen Schwarzwald-Marathon in und um Bräunlingen. Diese Zeit bleibt auch dem Organisationskomitee (OK) für die Vorbereitung des traditionsreichen Naturlaufs, der zu 80 Prozent über Waldwege führt.

Erstmals ist Frank Kliche OK-Chef und damit Hauptverantwortlicher für die Großveranstaltung am 11. und 12. Oktober. Der 55-jährige Bräunlinger, selbst Marathonläufer, hat mit seinen Kollegen von der LSG Schwarzwald-Marathon das Angebot gleich erweitert: Zum ersten Mal können jeweils vier Läufer die Strecke in Bräunlingen als Staffel bewältigen. "Wir müssen mit dem Trend gehen", erklärt Kliche, warum man nun diesen "Versuchsballon" steigen lassen will. Ziel ist natürlich, mit dem Staffelmarathon mehr und neue Teilnehmer zu gewinnen.

Aktuell haben elf Staffeln gemeldet – ein Anfang für die neue, noch wenig bekannte Wettkampfform. Attraktiv ist die zusätzliche Startmöglichkeit vor allem für Läufer und Läuferinnen, die sich keinen kompletten Marathon zutrauen oder zumuten wollen, aber sich doch gern einmal in einem solchen Umfeld bewegen und diese Atmosphäre miterleben möchten. In Bräunlingen sind die vier Teilabschnitte vom Start bis ins Ziel 11,5, 6,5, 17 und sieben Kilometer lang – die ungewöhnlichen Distanzen wurden gewählt, weil so die jeweiligen Wechselmarken für die zweiten, dritten und vierten Staffelläufer mit dem Auto gut erreichbar sind. Für den Marathon lagen bis gestern 95 Meldungen vor, für den Halbmarathon 183. Damit liegt man laut Kliche auf Vorjahresniveau, "das passt unterm Strich". Das OK hat entschieden, für Walker und Nordic Walker nach mehrjähriger Pause wieder den Halbmarathon ins Programm aufzunehmen. Die Walker mit und ohne Stöcke werden zehn Minuten nach den Halbmarathonläufern (Start 10 Uhr) auf die Strecke geschickt. Der Start zum Marathon erfolgt bereits um 9.30 Uhr. Die kürzere Distanz für Läufer und Walker, nämlich zehn Kilometer, steht am Samstag Nachmittag auf dem Programm. Dann können sich auch die Schülerinnen und Schüler je nach Alter über 2,2 oder vier Kilometer messen. Die Kohlehydratspeicher sollen danach bei der Kartoffelparty gefüllt werden. Dass dort auch Maultaschen genossen werden können, dürfte Dieter Baumann seine Zusage fürs Abendprogramm erleichtert haben. Der schwäbische Olympiasieger von Barcelona 1992 über 5000 Meter unterhält die Laufenthusiasten beim laut Eigenwerbung "ernst gemeinten Comedyabend" mit dem Titel "Dieter Baumann, die Götter und Olympia".

Start und Ziel werden in diesem Jahr wegen Bauarbeiten an die Sporthalle verlegt, danach geht’s wie üblich durchs Stadttor Richtung Wald und Flur.

Link zum Bericht der Badischen Zeitung

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Alexander Grigo zementiert seine Favoritenrolle für die Gesamtwertung im Denzer-Cup 2014 / Armin Fleig ebenfalls am Start

Alexander Grigo unterstrich beim 5. Dögginger Panoramalauf erneut seine Favoritenrolle für die Gesamtwertung der diesjährige Denzer-Cup Serie. Er schaffte bei seinem vierten Start, seinen vierten Sieg. Mit über einer Minute Vorspruch gewann er das Rennen über eine Distanz von 10,6 km souverän. Die Zielzeit betrug 37:53,14 Minuten.

Ein außerordentlich gutes Rennen lief erneut Armin Fleig und konnte mit 44:09,54 Minuten einen guten 20. Gesamtplatz erreichen. In der Altersklasse M 45 reichte es erneut nicht zu einem Podestplatz und er mußte sich wieder einmal mit dem 4. Platz zufrieden geben.

Beiden Läufern gratulieren wir zu diesen guten Leistungen.

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Markus Aust auf den Spuren von König Ludwig

Beim 14. Königsschlösser Romantik Marathon in Füssen war Markus Aust am Start. Es war bereits seine 6 Teilnahme an diesem Marathon. Bei schwül warmen Wetter ging das Läuferfeld bereits um 7.30 Uhr auf die Strecke. Markus Aust lief von Anfang an im vorderen Teil des Läuferfelds und passierte die Halbmarathon-Marke mit einer Zeit von 1:36,54 Stunden als 26´ter. Diesen Platz konnte er bis ins Ziel halten, mußte jedoch aufgrund der starken Hitze (30 Grad) das Lauftempo den Witterungsbedingungen anpassen, und kam letztendlich mit einer Zeit von 3:22,16 Stunden ins Ziel und benötigte für die zweite Hälfte 8 Minuten mehr. In der Gesamtwertung reichte diese Zeit, wie schon erwähnt, zum 26. Gesamtrang bzw. zu einem starken 7. Platz in der Altersklasse M 40.




Einen kleinen Laufbericht findet Ihr im Anschluss:

Bereits am Samstag reisten wir nach Füssen an, um ohne Stress am nächsten Tag beim Marathon teil zu nehmen. Immerhin ist die Startzeit aufgrund der zu erwartenden Temperaturen auf 7.30 Uhr terminiert. Wir residierten im Braustüberl wenige Meter vom Start entfernt. Dort wurde ein Läuferfrühstück ab 6.00 Uhr angeboten. Nach Abholung der Startunterlagen stärkten wir uns nochmals mit Nudeln bevor wir dann ins Bett gingen.

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Thore Göbel in den Fußstapfen seines Vaters

Am Sonntag, den 27. Juli 2014 waren für die LSG Schwarzwald-Marathon Thore und Dietmar Göbel beim 6. Ultra Bodenseelauf am Start. Beide starteten beim Ultralauf über 100 km. Dabei ging es Thore darum, "einmal mehr als Marathon" zu laufen. Und das schon in seinem jungen Alter von 15 Jahren!!!! Dafür war dieser Lauf bestens geeignet. Der Ultralauf findet auf einem 2,4 km langen Rundkurs statt, welcher beim 100 km Lauf 42 mal absolviert werden muß. Durch diese Konstellation war eine gute Betreuung einerseits durch den Vater, anderseits war ein aussteigen zu jederzeit möglich.

Nach einem gut eingeteilten Rennen beendete das Duo den Ultralauf letztendlich nach 6:56 Stunden. Dabei legte Thore bei seinem ersten Lauf über/länger als 42 km, beeindruckende 30 Runden, also ca. 72 km zurück, Dietmar schaffte es auf 33 Runden, also ca. 79,2 km. Diese Leistung verdient den allergrößten Respekt, zumal die äußeren Bedingungen nicht die optimalsten waren. Beide waren zum Schluß hin total durchnässt, kalt und müde, und so erscheint dieses "vorzeitige Ende" mehr als Vernünftig.

Beiden Läufern zollen wir unseren größten Respekt. Hut ab. Eine gelungene Premiere für Thore Göbel in der Ultralaufszene.


Nachfolgend findet Ihr einen detaillierten Laufbericht von Dietmar Göbel.

Am gestrigen Sonntag haben Thore und ich am 6. Ultra Bodenseelauf teilgenommen. Angeboten werden 50 oder 100 km als Einzelstarter oder für 2er, 4er und 10er Staffeln. Für Einzelstarter beträgt das Startgeld € 7 + € 25, d.h. € 7 Meldegebühr und € 25 welche zu je 50 % an Ärzte ohne Grenzen bzw. an die Kinder Krebsklinik in Tannheim gespendet wird.

Gelaufen wird auf einem Rundkurs á 2,4 km mit geringen Steigungen und gekiesten Waldwegen. Somit sind für die 100 km Läufer 42 Runden zu laufen. Da Thore „einmal mehr als Marathon“ laufen wollte, die einerseits Idealveranstaltung unter meiner losen Kontrolle dies zu tun und ohne Gefahr jederzeit aussteigen zu können, andererseits natürlich mental sehr schwierig, so ein Rundkurs; spätestens nach 18 Runden, also der Marathondistanz. Nichts desto trotz fuhren wir – nachdem wir um 4:30 aufgestanden waren – im Regen nach Immenstaad, holten um 6:30 unsere Startunterlagen und starteten gemeinsam um 7:00 Uhr. Neun Einzelstarter wurden auf die Strecke geschickt, um 8:00 Uhr folgten die 50 km Läufer und die Staffeln. Praktisch sofort kannten uns die Veranstalter, die uns nach jeder Rund mit Namen anfeuerten und die Runden an einer großen Tafel in Form von „Abreißkalendern“ mitzählten.

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3 Podestplätze in Pfohren / Alexander Grigo mit Pech

Beim 14. Lauf Rund um Pfohren waren am 30. Juli 2014 erfreulicherweise gleich 5 Läufer der LSG Schwarzwaldmarathon am Start.

Alexander Grigo machte einen großen Schritt zum erneuten Cupsieg. Obwohl er "nur" Dritter wurde, konnte er einmal mehr seine Ambitionen auf den Gesamtsieg unterstreichen, obwohl er und sein Konkurrent Sowieja einen Umweg von über einen Kilometer liefen. Der bis dato führende Sowieja ignorierte eine Streckenabsperrung, Grigo folgte ihm. Nach Rücksprache mit dem Hauptsponsor erfolgte jedoch keine Disqualifikation. Ohne diesen "Umweg" wäre eine noch bessere Platzierung möglich gewesen. So wurde es Platz 3 in der Gesamtwertung sowie der 3. Platz in der Altersklasse MHK. Seine Laufzeit über ca. "11 km" betrug 35:42 Minuten.



Auf dem Bild: Dominik Sowieja (links) mußte Maurice Clavel (Mitte) den Vortritt lassen.
Dritter wurde der Cupführende Alexander Grigo (rechts).

Thore Göbel, der bereits das letzte Wochenende für positive Schlagzeilen sorgte, war ebenfalls am Start. Er brauchte für die 10 km lange Strecke eine Gesamtzeit von 43:09 Minuten und erreichte das Ziel als 49. In der Altersklasse MJ U 18 wurde er mit dem 2. Platz belohnt.

Sein Laufdebüt für die LSG Schwarzwaldmarathon feierte Michael Friehe. Nach einem starken Rennen wurde er mit einer Zielzeit von 43:28 Minuten auf dem 53. Gesamtplatz gewertet und konnte gleich auf Anhieb einen Podestplatz in seiner Altersklasse feiern. In der Klasse MJ U 20 wurde er 2. Seinen Rückstand auf den zuvor erwähnten Thore Göbel betrug nur 19 Sekunden. Die LSG freut sich über seine jungen Nachwuchsläufer und deren guter Leistungen.

Ebenfalls mit von der Partie war Siegbert Wernet. Er startete in der Altersklasse M 40 und konnte dort den 10. Platz belegen. Auch er konnte mit seiner Laufzeit beeindrucken und benötigte für die Strecke 43:43 Minuten. Im Gesamtklassement war dies Platz 58.

Nachdem Dietmar Göbel das letzte Wochenende seinen Sohn betreute, lief er heute an der Seite von Birgit Kinzelmann und betreute Sie bei "Ihrem" Rennen. Dabei handelte es sich um ein Projekt des Südkuriers von 0 auf 10 km. Seit März coachte Dietmar Birgit Kinzelmann sowie Gerd Grosshard, die beide zuvor gesundheitliche Probleme hatten. Das Ziel war in Pfohren die 10 km zu bewältigen. Nach 1:17:44 Stunde war dann das Projekt vollendet. Dietmar Göbel lief mit Birgit Kinzelmann über die Ziellinie. Dies waren zwar die Plätze 223 und 224, jedoch muß man hinter jeder Platzierung auch die näheren Umstände wissen. Das Projekt ist unter dem nachstehenden Link nachzulesen. Projekt 0 auf 10 km mit Dietmar Göbel. Gerd Großhardt erreichte übrigens den 44. Gesamtrang.

Die LSG freut sich über die zahlreiche Teilnahme und über die sehr guten Ergebnisse. Jungs macht weiter so.

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<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Alexander Grigo sicherte sich den Gesamtsieg im Denzer-Cup 2014 mit dem<br />1. Platz und lief neuen</strong> <strong>Streckenrekord</strong><br /><br /><span style="font-size: 10pt;"></span></span>Bei schwülem Sommerwetter sicherte sich Alexander Grigo bereits vor dem letzten Rennen um den Denzer-Cup den Gesamtsieg. Für die 10 km lange Strecke benötigte er eine Zeit von 33:11,6 Minuten und lief damit einen neuen Streckenrekord. Gleich nach dem Start setzte er sich an die Spitze des Feldes und ließ über die gesamte Distanz keinen Zweifel an seinem Tagessieg aufkommen. Dies war bereits sein 5 Sieg in der diesjährigen Cup-Serie. Das ganze LSG-Team gratuliert Alexander Grigo ganz herzlich zu seiner erfolgreichen Cup Verteidigung.<br /><br /><img src="/images/media.media.4b5c78cc-2594-452c-9fc1-50fa682cb7d0.normalized.jpeg" alt="" /><br /><br />Armin Fleig und Siegbert Wernet waren ebenfalls am Start und erreichten ebenfalls sehr ansprechende Ergebnisse.<br /><br />Armin Fleig erreichte nach 39:16,8 Minuten das Ziel und war damit in der Altersklasse M 45 auf den 4. Platz. In der Gesamtwertung bedeutete dies Platz 25.<br /><br />Siegbert Wernet überquerte die Ziellinie als 37. und benötigte eine Zeit von 41:37,0 Minuten. In der Altersklasse M 40 resultierte daraus ein 8. Platz.<br /><br />Allen drei Läufern nochmals recht herzlichen Glückwunsch zu Ihren guten Leistungen.</p>

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Naturlauf-Klassiker auf neuen Wegen

Bräunlingen -  47. Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen startet ausnahmsweise an der Sporthalle. Neu ist auch ein Marathon-Staffellauf.

Der Countdown läuft für den 47. internationalen Schwarzwald-Marathon, der zu den Klassikern der Naturläufe zählt und viel internationales Läufervolk nach Bräunlingen lockt. Am Samstag, 11. Oktober, fällt der Startschuss für die Disziplinen Schülercup und zehn Kilometer Lauf, Walking oder Nordic Walking. Der Sonntag, 12. Oktober, ist dem Halbmarathon und der Königsdisziplin, dem Marathon, vorbehalten. Ein Hingucker ist der Bambinilauf, bei dem die Jahrgänge 2008 und jünger ihre Runden drehen.

Die Fäden zieht dabei die Lauf- und Sportgesellschaft (LSG). Der Ablauf findet nach bewährtem Schema statt. Start und Zieleinlauf ist aber aufgrund der Stadthallensanierung an der Sporthalle. Um die Veranstaltung interessanter zu machen, setzt das Team um Chef Frank Kliche auch auf Neues. So wird am Samstag ein Comedy-Abend angeboten mit dem ehemaligen deutschen Leichtathlet und Olympiasieger Dieter Baumann mit dem Titel „Dieter Baumann, die Götter und Olympia“. Dieser Abend findet im Gemeindehaus ab 20 Uhr statt. Einlass ist eine Stunde früher. „Rund 200 Karten sind verfügbar, die ab sofort immer montags von 18 bis 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Sommergasse zu je 15 Euro erhältlich sind“, informiert Stefan Zirlewagen, Kassierer der LSG. Neu im Programm ist auch am Sonntag der Marathon-Staffellauf, bei dem die Mannschaft aus Frauen und Männer bestehen kann. Er ist in verschiedene Strecken aufgeteilt (12, 6, 16,5 und 7,7 Kilometer). „Die Wechselzonen sind mit dem eigenen Auto gut erreichbar“, erklärt Frank Kliche.

In den Fokus rücken möchte das Team auch den Schülercup, der am Samstag stattfindet. „Dieser Lauf ist nicht nur auf Schüler ausgerichtet. Auch Vereine können daran teilnehmen“, informiert Zirlewagen. Dabei gewinnt die größte Mannschaft mit mindestens 25 Teilnehmer 400 Euro, die zweitgrößte Gruppe mit Minimum 20 Läufern bekommt 250 Euro und die Dritte (15 Teilnehmer) ein Preisgeld von 150 Euro. Kliche geht ins Detail: „Dabei werden verschiedene Distanzen gelaufen. Bei den Jahrgängen 2005 bis 2008 sind es 1,9 Kilometer, während die Jahrgänge 1997 bis 2004 eine 3,8 kilometerlange Strecke vor sich haben“. Das Interessante dabei ist, dass sich eine Gruppe bei beiden Distanzen anmelden kann, die dann bei der Wertung aber zusammengezählt werden.

Link zum Pressebericht

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Am Sonntag, den 07. September 2014 findet der erste von acht Trainingsläufen auf der Marathon- und Halbmarathonstrecke rund um Bräunlingen statt. Gestartet wird um 9 Uhr an der Stadthalle Bräunlingen.

Gelaufen werden 21 km und 31 km auf der Original-Marathonstrecke. Interessenten können sich ohne Anmeldung einfinden. Weitere Möglichkeiten, die Strecke vor dem Lauf am 12. Oktober noch einmal zu testen, gibt es an den drei folgenden Sonntagen, 14., 21. und 28. September. Die Zeiten und Treffpunkt bleiben an allen Tagen gleich. Außerdem bietet das Organisationskomitee jeweils mittwochs Übungsmöglichkeiten an. Ab Mittwoch, 10. September, werden 24 km und 30 km auf der Marathonstrecke gelaufen. Start ist um 17.30 Uhr am Waldparkplatz in Hubertshofen. Weitere Termine sind der 17., 24. September und der 01. Oktober. Die Trainingsläufe sind alle kostenlos.

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