Berichte Archiv 2014

  • 12. Zürich Marathon
  • 28. Gmünder Stadtlauf 2014
  • 11. Freiburg Marathon
  • 8. Bad Dürrheimer Stirnlampenlauf
  • 32. Unterkirnacher Weihermooslauf
  • 3. Konstanzer Frauenlauf
  • 14. iWelt-Marathon in Würzburg
  • 10. Feldberglauf
  • 5. Obereschacher "Sport Weiß Lauf"
  • Pressebericht Südkurier 08.05.2014
  • 9. Uhldinger Pfahlbau Marathon 2014
  • 30. Internationaler Schluchseelauf
  • 16. Lauf an der Wutach - Reiselfingen
  • 15. Heiligenberger Schlosslauf
  • 5. X-Trail-Run Breitnau
  • 37. Volkslauf Wolterdingen
  • Pressebericht Südkurier vom 28.06.2014
  • Triathlon Donaueschingen 29. Juni 2014
  • 10. Wielemer Viertele Lauf am 04.07.2014
  • 4. St. Georgener Stadtfestlauf am 05. Juli 2014
  • 13. Zermatt Halbmarathon am 05. Juli 2014
  • Pressebericht Südkurier vom 09. Juli 2014
  • Pressebericht Badische Zeitung vom 11. Juli 2014
  • 5. Panoramalauf Döggingen am 13.07.2014
  • 14. Königsschlösser Romantik Marathon am 20.07.2014
  • 6. Ultra Bodenseelauf am 27.07.2014
  • 14. Lauf Rund um Pfohren am 30.07.2014
  • 37. Volkslauf Schönwald am 10.08.2014
  • Pressebericht Südkurier 15.08.2014
  • Trainingsläufe auf der Marathonstrecke
  • 3. Donaueschinger Stadtlauf am 23. August 2014 / Schutzengellauf zugunsten mukoviszidosekranker Kinder
  • 11. Rheinfall-Lauf am 24. August 2014
  • Trainingsläufe auf der Marathonstrecke
  • 19. ebm-papst Marathon in Niedernhall am 14.09.2014
  • Trainingsläufe auf der Marathonstrecke am 21.09.2014
  • 5. Vöhrenbacher Stauseelauf am 21.09.2014
  • Denzer-Cup 2014 (Endergebnis)
  • Historischer Spartathlon Lauf am 26.-27. September 2014
  • 47. Internationaler Schwarzwald-Marathon am 12.10.2014
  • 3. Tuttlinger Silvesterlauf am 31.12.2014
  • 7. Fürstenberg Sprint am 25. Oktober 2014
  • 33. Frankfurt Marathon am 26. Oktober 2014
  • 37. Cross-Lauf-Serie 2014/2015 - 2. Lauf in Pfohren am 13.12.2014
  • 37. Cross-Lauf-Serie 2014/2015 - 1. Lauf in Unterkirnach am 30.11.2014
  • Adventslauf vom Lauftreff Pfohren am 29.11.2014
  • 13. Untertage-Marathon in Sondershausen am 15. November 2014

Dietmar und Thore Göbel laufen zum Saisonauftakt den Zürich Marathon.

Dietmar und Thore Göbel starteten am 06. April 2014 beim 12. Zürich Marathon. Beide liefen zusammen die 42,195 km und erreichten nach 3:49:00 das Ziel.

Thore lief in der Altersklasse M18 auf einen herausragenden 5. Platz. Insgesamt erreichte er den 1.313 Platz!
Dietmar erreichte in der Altersklasse M45 den 246. Rang und wurde insgesamt als 1.312 gewertet.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.

Einen recht herzlichen Dank an Dietmar für seinen interesanten Laufbericht von Zürich, den Ihr nachstehend nachlesen könnt. Viel Spaß dabei!


Zürich Marathon 6. April 2014:
von der LSG Schwarzwaldmarathon am Start: Dietmar (Jahrgang 1965) und Thore Göbel (Jahrgang 1998)

Unter den Frühjahrs-Stadtmarathonläufen im deutschsprachigen Raum, kann der Zürich Marathon neben Freiburg sicher als einer der bekanntesten gelten. Nicht umsonst laufen dort Spitzenläufer aus der ganzen Welt mit Endzeiten um die 2:10 h.
Da Thore als Jugendlicher seinen 2. Marathon laufen wollte, kam für uns nur Österreich (Wien am 13.4.) oder die Schweiz, also Zürich dieses Wochenende in Frage. Und da Zürich näher ist…………….

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Erfolgreicher Saisonauftakt für Alexander Grigo mit persönlicher Bestzeit.

Alexander Grigo startete am 15.03.2014 beim 28. Gmünder Stadtlauf und belegte mit einer persönlichen
Halbmarathon-Bestzeit in 1:12:55 Std. den 2. Gesamtplatz bzw. den 1. in der Altersklasse M.

Bei 8°C, Nieselregen und Wind betrug der Rückstand auf den Sieger lediglich 65 Sekunden.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Einen ausführlichen Laufbericht könnt Ihr unter http://www.laufreport.de/archiv/0314/schwgm/schwgm.htm
nachlesen.

 

 

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7 Läufer der LSG laufen für einen guten Zweck

7 Läufer der LSG nahmen am Freitag abend, den 11. April 2014, beim Stirnlampenlauf in Bad Dürrheim teil. Dabei liefen Sie Strecken mit 5 km bzw. 8 km. Die Teilnahmegebühr für den Lauf wurde an die „Lebenshilfe für geistig Behinderte Kreisvereinigung Schwarzwald-Baar e.V.“ gespendet.



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Titelverteidiger Alexander Grigo souveräner Sieger beim Rennauftakt des Denzer-Cup / 3. Platz in der Mannschaftswertung

Zum Saisonauftakt des Denzer-Cup waren am 12. April 2014 die Läufer zu Gast in Unterkirnach. Bei schönen Laufwetter gelang Alexander Grigo einen souveränen Start-Ziel Sieg und unterstrich seinen Ambitionen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung. Er erreichte das Ziel nach 10,6 km in 36:52 min und hatte einen Vorsprung von 2:34 min.

Ebenfalls am Start war Armin Fleig, der das Ziel nach 44:17 min erreichte und damit den 24. Gesamtrang belegte. In der Altersklasse M 45 konnte er sogar auf einen Podestplatz laufen und wurde 3.

Eine gute Laufleistung erzielt auch Siegbert Wernet, der für die Strecke insgesamt 46:16 min brauchte. Mit dieser Zeit belegte er in der Altersklasse M 40 den 6. Platz.

Aufgrund dieser guten Einzelleistungen schaffte das Team den 3. Platz in der Mannschaftswertung. Lediglich die Teams von Unterkirnach und Furtwangen waren an diesem Tag stärker.

Herzlichen Glückwunsch an die Läufer für die guten Laufergebnisse. Weiter so.

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Sabine Werner und Martina Andre erfolgreich beim 3. Konstanzer Frauenlauf

Sabine Werner und Martina Andre nahmen am 3. Konstanzer-Frauenlauf 2014 am 27. April 2014 teil. Leider war das Wetter nicht so schön wie letztes Jahr, trotzdem hatten beide viel Spaß beim Lauf. Es galt eine Laufstrecke von 6.700 m zu bewätligen. Dafür brauchte Sabine Werner 42:19,1 Minuten und belegte damit den 143. Gesamtrang bzw. den 41. Platz in der Altersklasse. Martina Andre lief nach 45:57,2 Minuten durchs Ziel und erreichte den 194. Gesamtrang. In der Altersklasse belegte Sie den 42. Platz.

Glückwunsch zu diesen Leistungen.

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Anne Botos startete beim Marathon in Würzburg; Thomas Rütschle, Christophe Botos und Ulrich Mehnert waren beim Halbmarathon am Start

Anne Botos nahm am 14. iWelt-Marathon am 27. April 2014 in Würzburg teil und erlebte einen schönen Lauf, durch eine tolle Stadt, mit netten Leuten. Für die Marathon-Strecke benötigte Sie lediglich 3:57:18 Stunden und blieb klar unter der 4 Stunden Grenze. Durch diese gute Leistung erreichte Sie den 28. Gesamtrang bei den Frauen und wurde 7. in der Altersklasse W 45.

Glückwunsch zu dieser Leistung.

Über die Halbmarathon-Distanz waren 3 Läufer der LSG am Start. Thomas Rütschle belegte den 575. Gesamtrang mit einer Laufzeit von 1:49:26 und wurde damit in der Altersklasse M 50 mit dem 65. Platz belohnt. Dicht hinter ihm kam Christophe Botos ins Ziel. Er benötigte 1:50:58 und wurde 633. in der Gesamtwertung. In der Altersklasse M 50 wurde er mit dieser Zeit auf Platz 78 gewertet. Ulrich Mehnert lief knapp über 2 Stunden und kam mit einer Nettozielzeit von 2:01:10 ins Ziel. Damit erreichte er den 955. Gesamtrang. In der Alterklasse M 70 scheiterte er knapp an einem Podestplatz und erreichte einen ausgezeichneten 4. Platz.

Glüchwunsch an alle 3 Teilnehmer zu Ihren guten Leistungen.

Beim Marathon in Würzburg war außerdem Michael Jehle und Trixi Brugger mit einem Marathonstand des Schwarzwaldmarathons vertreten und machten kräftig Werbung für ihn. Danke für euren Einsatz.

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Siegbert Wernet beim 10. Feldberglauf des Lauftreffs Pfohren dabei

Siegbert Wernet lief beim 10. Feldberglauf am 26. April 2014 des Lauftreffs Pfohren mit. Der Lauf startete in Pfohren und endete auf dem Feldberg. Die Gesamtdistanz betrug dabei ca. 55 km und es waren ca. 1.100 Höhenmeter zu bewältigen. Leider liegen uns keine weiteren Details vor.

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2. Lauf der Denzer Cup Serie in Obereschach / starker Auftritt der LSG-Läufer

Beim Hauptlauf über 12,5 km waren am 30. April 2014 insgesamt 6 Läufer der LSG in Obereschach am Start. Die Läufer hatten ausgesprochenes Wetterglück, erst als alle Läufer im Ziel waren, fing der Regen wieder an.

Damian Kallabis erreichte das Ziel nach 46:09,8 Minuten und erreichte in der Gesamtwertung den 3. Platz. Sein Rückstand auf den Tagessieger Michael Ganter betrug lediglich 26,8 Sekunden. In der Altersklasse M 40 lief er ungefährdet auf den 1. Platz. Sein Vorsprung betrug auf den zweiten knapp 3 Minuten.

Ein starkes Rennen lief außerdem beim zweiten Auftritt beim Denzer-Cup Armin Fleig. Er erzielte den 22. Gesamtrang und benötigte für die Strecke 52:15,4 Minuten. In der Altersklasse M 45 reichte dies zu Platz 5.

Ebenfalls hatte Siegbert Wernet seinen zweiten Auftritt bei der Denzer-Cup-Serie und lief nach 55:06,5 Minuten durchs Ziel. Dies brachte ihm den 34. Gesamtrang ein, in der Altersklasse M 40 erreichte er Platz 5.

Thore und Dietmar Göbel starteten ebenfalls in Obereschach und erreichten gemeinsam das Ziel nach exakt 1:00:43,9 Stunden. Beide wurden damit auf dem 63. Gesamtrang gewertet. Thore wurde in der Altersklasse M/U 20 5. Dietmar konnte sich "nur" den 13. Platz in der Altersklasse M 45 sichern. 1:0 für den Sohn! 

Als 6. Läufer gab Alexander Glunk seinen Einstand in der Cup-Serie und belegte den 66. Gesamtrang. Er benötigte für die 12,5 km lange Strecke 1:01:07,5 Stunden und lag damit knapp hinter dem Vater-Sohn Duo. In der Altersklasse M 35 reichte diese Zeit für den 9. Platz.

An alle Läufer herzlichen Glückwunsch und macht weiter so.

Alexander Grigo konnte leider verletzungsbedingt nicht starten. Gute Besserung.

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Schwarzwaldmarathon: Suche nach neuem Startpunkt

Um den vollständigen Pressebericht lesen zu können, klicken Sie hier:

http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport-schwarzwald/Schwarzwaldmarathon-Suche-nach-neuem-Startpunkt;art2816,6918778

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Markus Aust startete beim 9. Uhldinger Marathon /

Casey Aust feierte Laufpremiere

Markus Aust startete bei herlichen Wetter (23 Grad) am 10. Mai 2014 beim 9. Uhldinger Marathon über die Halbmarathon Distanz. Die Strecke führte durch den Innenhof des Schloss Salem, vorbei am Affenberg und an der Klosterkirche Birnau. Für die Halbmarthon Strecke mit 215 Höhenmetern benötigte er 1:32:44 Stunden und belegte mit dieser Zeit den Gesamtplatz 24. In der Altersklasse M 40 wurde er 7.

 

 

 

 

Casey Aust (Jahrgang 2006) lief sein erstes Rennen im Kids Run II über 800 m und erreichte das Ziel in 4:47,2 Minuten und wurde in der Altersklasse MKU10 auf dem 17. Platz gewertet.

 

 

Beiden Läufern recht herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.

 

Außerdem war ein Infostand der LSG Schwarzwald-Marathon in Uhldingen vertreten. Danke für euren Einsatz.

 

 

Einen persönlichen Laufbericht von Markus Aust könnt Ihr im Anschluß lesen. Viel Spaß.

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Alexander Glunk startete beim 30. Internationalen Schluchseelauf und trotzte dem schlechten Wetter

 

Alexander Glunk war einer von 3.182 Läufern, die am 11. Mai 2014 beim 30. Internationlen Schluchseelauf an der Start gingen. 3.108 erreichten das Ziel. Die Wetterbedinungen waren alles andere als gut. Regen und Wind bereitete den Läufern Schwierigkeiten. Alexander Glunk, einzigster Läufer der LSG, konnte sich aber an die Wetterbedingungen gut anpassen und erreichte das Ziel nach 18,3 km in 1:32:39 Stunden und belegte damit den 906. Gesamtrang. In der Alterklasse M 35 wurde er 94.

Glückwunsch zu dieser Leistung.

Die LSG war ebenfalls mit einem Infostand vor Ort. Danke.

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Alexander Grigo feiert Sieg beim Denzer-Cup in Reiselfingen / Zwei weitere Läufer der LSG mit guten Platzierungen

Alexander Grigo gewinnt am Samstag, den 24. Mai 2014 den Hauptlauf zur Denzer-Cup Serie in Reiselfingen über 10,2 Kilometer in 33:28 Minuten und konnte nach einem tollen Duell dreifach Sieger Pekka Roppo (TV Grießen) hinter sich lassen. Sein Vorsprung im Ziel betrug 19 Sekunden. Damit gelang ihm nach einer Verletzungspause ein super Comeback. Glückwunsch.

Armin Fleig und Siegbert Wernet waren außerdem für die LSG Schwarzwald-Marathon am Start. Bei schönem Wetter und guten äußeren Bedinungen belegten sie gute Platzierungen. Armin Fleig benötigte 41:13 Minuten und erreichte den 28. Gesamtplatz. In der AK M 45 wurde er 4.

Siegbert Wernet wurde mit der Laufzeit von 42:55 auf den Gesamtplatz 36 gewertet. In der AK M 40 reichte diese Zeit für den 6. Platz.



Allen 3 Läufern nochmals recht herzlichen Glückwunsch.

Bericht aus der Badischen Zeitung

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<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Markus Aust startete beim 15. Heiligenberger Schlosslauf</strong><br /><br /><span style="font-size: 10pt;">Beim zweiten Lauf des Linzgau Lauf-Cups, startete Markus Aust am 29.05.2014, beim 15. Heiligenberger Schlosslauf über ca. 10,6 km. Bei äußeren guten Bedingungen sowie einer beeindruckenden Kulisse belegte er einen guten 29. Gesamtplatz</span></span> und benötigte für die Strecke 46:02 Minuten. In der Altersklassenwertung M 40 reichte diese Zeit zum 6. Platz.<br /><br />Glüchwunsch zu dieser Leistung.</p>

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Alexander Grigo läuft beim härtesten Halbmarathon Deutschlands knapp an einem Podestplatz vorbei / Markus Aust ebenfalls am Start

Beim härtesten Halbmarathon Deutschlands lieferte am Samstag, den 31. Mai 2014 Alexander Grigo ein spannendes Duell mit seinen Kontrahenten. Er mußte sich erst zum Schluß in einem starken Läuferfeld geschlagen geben. Lediglich Uwe Borsdorf, amtierender portugiesischer Berglaufmeister mit der Mannschaft, sowie Jörg Förster, früherer Radprofi und dem Vorjahreszweiten Max Frei mußte er den Vortritt lassen.

Die härteste Halbmarathon-Strecke Deutschlands (700 Höhenmeter) führt zuerst über den Höhenzug „Wirbstein“ bevor es dann steil bergab durch die Ravennaschlucht mit ihren Trails, Hohstege, Brücken und Treppenstufen bis hinunter zum Bahnviadukt am Hofgut Sternen vorbei auf schmalen Wegen weiter bergab bis zur Posthalde geht. Dort beginnt der erste steile Anstieg mit ca. 300 Höhenmeter auf 1,5 km verteilt bis Alpersbach. Von dort geht es dann flach auf einem schmalen Panoramatrail 3 km in Richtung Hinterzarten. Nun beginnt wiederum ein Abstieg durch das Löffeltal bis zum Hofgut Sternen. Jetzt beginnt der am schwierigsten zu laufende steile Anstieg ca. 350 Höhenmeter auf 1 km zum Piketfelsen. Von dort geht es dann leicht wellig durch die Wälder und Weiden zum Ziel am Fun-Park.

Mit einer Gesamtzeit von 1:31:40 Stunden belegte Alexander Grigo einen ausgezeichneten 4. Platz und wurde in der Hauptklasse Männer Dritter.


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Markus Aust, der ebenfalls an diesem Abenteuer teilnahm, erreichte nach 1:51:31 Stunden das Ziel. Mit dieser Zeit wurde er in der Gesamtwertung 39. und wurde in der Masterklasse auf dem 14. Platz gewertet. Dies war innerhalb von 2 Tagen sein zweiter Wettkampf.


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Über das gesamte Wochenende war außerdem ein Werbestand der LSG in Breitnau. Vor Ort wurde kräftig die Werbetrommel für die eigene Veranstaltung gerührt.

Für die ausgezeichneten läuferischen Leistungen herzlichen Glückwunsch.

Bericht der Badischen Zeitung vom X-Trail-Run

Fazit: Diesen Lauf kann man allen Läufern wärmstens empfehlen. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, macht aber riesen Spaß. Außerdem ist das Preis-/Leistungsverhältnis in Höhe von € 14,00 sehr günstig.


Bilder vom X-Trail







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Alexander Grigo triumphiert beim Hitzerennen in Wolterdingen

Alexander Grigo triumphierte beim Hitzerennen (ca. 30 Grad) von Wolterdingen am Pfingstsamstag und gewann bereits seinen
3. Denzer-Cup-Lauf 2014. Damit wurde er erneut seiner Favoritenrolle gerecht und machte einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung.

Für die 11,2 km lange Strecke in Wolterdingen benötigte er 40:07 Minuten. Armin Fleig rangierte auf dem 19. Gesamtrang und hatte eine Laufzeit von 47:28 Minuten. Kurz danach kam Siegbert Wernet mit einer ebenfalls ansprechenden Laufzeit von
50:03 Minuten ins Ziel und wurde 27.

Glückwunsch zu diesen Superlaufzeiten trotz Hitze.

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Trend geht zurück zu den Naturläufen

Der gebürtige Bräunlinger Martin Brugger, Marathonläufer und Mitorganisator verschiedener Läufe,

sieht nach wie vor gute Chancen für den traditionellen Bräunlinger Marathon.

Der gebürtige Bräunlinger Martin Brugger, der in Konstanz lebt, feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Marathonjubiläum. Er ist selbst 13 Mal in Bräunlingen gelaufen, auch sein Marathondebüt gab er beim Schwarzwaldmarathon. Er wohnte bei Start und Ziel in der Reichenauer Straße und hatte den Lauf jedes Jahr vor Augen. Als er eines Tages mit der Nachricht kam, selbst mit zu laufen, erklärte ihn seine Familie für verrückt und das Laufen wurde zu seiner Passion.

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LSG´ler können mehr als "nur" laufen /
Dietmar und Thore Göbel starteten beim Volkstriathlon in Donaueschingen

Am Sonntag, den 29. Juni 2014 starteten Dietmar und Thore Göbel für die LSG Schwarzwaldmarathon beim Volkstriathlon in Donaueschingen.

Im Schwimmen mußte eine Distanz von 500 m bewältigt werden. Auf dem Rad betrug die Strecke 17,9 km. Beim abschließenden Laufen mußten nochmals 5 km absolviert werden.

Thore Göbel belegte mit einer Gesamtzeit von 1:16:17 Stunden einen guten 20. Gesamtrang und benötigte auf den drei Teilstrecken folgende Zeiten:

Schwimmen 14:09 Minuten (Platz 35)
Radfahren    36:19 Minuten (Platz 16)
Laufen         25:48 Minuten (Platz 13)

Dietmar Göbel benötigte für die Gesamtdistanz eine Zeit von 1:20:20 Stunden. Damit wurde er in der Gesamtwertung 23. Für die Teilstrecken benötigte er folgende Zeiten:

Schwimmen 14:50 Minuten (Platz 39)
Radfahren    43:23 Minuten (Platz 34)
Laufen         22:06 Minuten (Platz 5)

Beiden gratulieren wir zu diesen guten Leistungen.

Dietmar Göbel hat einen interessanten Bericht über sein erlebtes beim Volkstriathlon geschrieben. Es lohnt sich Ihn zu lesen. Viel Spaß dabei.

Prolog:

Man sollte sich wohl manche Dinge 3 x überlegen, zumindest wenn morgens um 5:30 Uhr der Sohn einem sagt:“ Papa ich hab mit einem Freund gewettet. Wir machen beim Triathlon in Donaueschingen mit und er muss 10 km laufen.“ Vater/Dietmar: “Okay“. => 1 Woche später: „Hast Du uns gemeldet?“ Nun da wurde es dann ernst und man schaut sich die Distanzen an. Volkstriathlon. Klingt ungefährlich: 500 m schwimmen, 17,5 km Radfahren und 5 km laufen. Nur: Ich hab´ zwar´ne Badehose, aber wann sind wir denn ´mal 500 m am Stück auf Zeit geschwommen. Und Zeitschwimmen überhaupt. Jugendschwimmschein war mit 10??! Panik!!! Ich werde ertrinken!! Und 15 min nach uns sollen die Jugendlichen starten. Ich werde im Narrenblatt stehen!  Und dann war da noch die Sache mit dem Fahrrad: Rennrad aus Studentenzeiten, gerade mal 25 Jahre her. Problem: Bremsblöcke steinhart und rissig, Trettlager: 3 Radhändler der Gegend bescheinigten mir bereits letztes Jahr, so was gebe es nicht mehr und einer rief sogar seinen Kollegen hinten aus der Werkstatt: „ Schaut ´mal, so haben wir früher Räder gebaut.“ „Danke für´s Gespräch.“Aber es gibt gute Freunde!!: „Und so half Christoph Franki (eigentlich Cordula Weiss vom Sport Weiss) Thore mit einem Superrennrad aus und ich fuhr das Mountainbike der Tochter (Wie doch die Zeit vergeht, dass man die Sachen der Kinder verwenden kann!!!). Danke, nochmals an Cordula!

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Markus Aust erreichte beim 10. Wielemer Viertele Lauf 2-mal einen Podestplatz

Am Freitag Abend, den 04. Juli 2014 fand der 10. Wielemer Viertele Lauf über 10 km in Salem-Mittelstenweiler statt. Markus Aust lief bei schwülen Temperaturen einen beherzten Lauf und kam als Gesamt Zehnter nach 42:30,7 Minuten ins Ziel. Aufgrund dieser guten Laufzeit belegte er in der Altersklasse M 40 den 3. Platz.

Zudem konnte er sich in der Linzgau-Cup-Wertung, bestehend aus dem Uhldinger Pfahlbauten Marathon, den Heiligenberger Schlosslauf, sowie dem Wielemer Viertele, vom 17. Gesamtrang (nach 2 Läufen) auf den 9. Gesamtplatz verbessern. In der M 40 Altersklasse schaffte er noch den Sprung aufs Podest und verbesserte sich von Platz 7 auf Platz 3.

Anmerkung: Schöne Lauf-Cup Serie mit "nur" drei Läufen in familiärer Atmosphäre. Eine Alternative zum Denzer-Cup.

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Armin Fleig startete beim St. Georgener Stadtfestlauf

Armin Fleig startete beim 5. Lauf der Denzer-Cup-Serie beim 4. St. Georgener Stadtfestlauf und konnte seine derzeit gute Form unter Beweis stellen und lief mit einer Zeit von 43:32 Minuten die 10,5 km lange Distanz und wurde im Endklassement mit Platz 22 gewertet. In der Altersklasse reichte es leider nicht zu einem Podestplatz und er mußte sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen.

Glückwunsch zu dieser guten Laufleistung.

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Alexander Grigo stürzte knapp an einem sensationellen Podestplatz in Zermatt vorbei

Beim 13. Zermatt Halbmarathon konnte Alexander Grigo seine sehr gute Form abrufen und nach intensiv gezielter Vorbereitung einen sensationellen Berglauf bestreiten. Insgesamt mußten 1.336 Höhenmeter bergauf bzw. 357 Höhenmeter bergab bewältigt werden. Kurz vor dem Ziel, auf Platz 3 liegend, stoppte Ihn ein Sturz (Überquerung der Zahnradbahnschienen), vor einem Podestplatz.

Vom Start weg hatte er die Strecke gut eingeteilt und lag bis zum Sturz auf Platz 3. Nach ca. 3 Minuten Behandlungspause nahm er das Rennen mit blutiger Nase und Tampon im rechten Nasenloch auf Platz 5 liegend wieder auf. Im unteren Teil des Schlußanstieges erkämpfte er sich den 4. Platz zurück und lief in 1:53:55,1 Stunden als bester Deutscher und einer von 9 Läufern, welche unter der Grenze von 2:00:00 Stunden blieben, ins Ziel.

Mit dem 1. Platz in der Altersklasse M 18 konnte Alexander Grigo sich ein wenig über den verlorenen Podestplatz in der Gesamtwertung hinweg trösten. 

Die LSG ist sehr stolz über diese furiose Leistung.



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Alexander Grigo von der LSG Schwarzwald-Marathon gehört derzeit zu den erfolgreichsten Langstreckenläufern im Schwarzwald und sorgt derzeit für Furore. Den Marathon in Bräunlingen hat er fest im Visier.



Alexander Grigo: "Ein großes Ziel bleibt noch!"


Es gibt Disziplinen, die den Athleten alles abverlangen. Sportarten, in denen der Kampf gegen die Uhr oder sich selbst über Stunden im Mittelpunkt stehen. Radsportler, die stundenlang im Sattel sitzen, zählen dazu, aber auch Leichtathleten, die sich für die Ausdauerdisziplinen entschieden haben. Diese Sportler müssen aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt sein, um einerseits das tägliche Trainingspensum auf sich zu nehmen und andererseits bei den Wettbewerben die ständigen Herausforderungen zu meistern. Alexander Grigo ist ein typischer Vertreter dieser außergewöhnlichen Spezies. Der Villinger, der als Leichtathlet für die LSG Schwarzwaldmarathon Bräunlingen startet, liebt die die Ausdauerwettkämpfe.

Am vergangenen Wochenende hat sich der 29-Jährige den Zermatt-Halbmarathon als Herausforderung ausgewählt. Eine wunderschöne, aber auch unglaublich anspruchsvolle Strecke durch die Schweizer Alpen, die Grigo auf Platz vier als bester deutscher Starter meisterte. „Ohne meinen Sturz und der dreiminütigen Behandlungszeit wäre ich Dritter geworden. Ich war immerhin einer von acht Läufern, die unter zwei Stunden blieben“, berichtet der Villinger, der 2006 seinen ersten Halbmarathon überhaupt lief und nun, möglichst noch in diesem Jahr, einen Marathon in Angriff nehmen will. „Da bietet es sich natürlich an, in Bräunlingen beim Schwarzwaldmarathon zu starten. Ich liebe diese Strecke.“

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Der Marathon ist erstmals auch als Staffel möglich

Vorbereitungen für den 47. Bräunlinger Schwarzwald-Marathon laufen / Bisher knapp 300 Meldungen für Hauptläufe am 12. Oktober.

LEICHTATHLETIK (zwi). Wer den Ausnahmezustand Fußball-Weltmeisterschaft in diesen Wochen voll auskosten wollte, brauchte schon fast Ausdauer und Durchhaltevermögen eines Marathonläufers. Die "echten" Langstreckler, die’s auf die klassischen 42,195 Kilometer zieht, haben noch drei Monate Zeit, um sich in Form zu bringen für den 47. Internationalen Schwarzwald-Marathon in und um Bräunlingen. Diese Zeit bleibt auch dem Organisationskomitee (OK) für die Vorbereitung des traditionsreichen Naturlaufs, der zu 80 Prozent über Waldwege führt.

Erstmals ist Frank Kliche OK-Chef und damit Hauptverantwortlicher für die Großveranstaltung am 11. und 12. Oktober. Der 55-jährige Bräunlinger, selbst Marathonläufer, hat mit seinen Kollegen von der LSG Schwarzwald-Marathon das Angebot gleich erweitert: Zum ersten Mal können jeweils vier Läufer die Strecke in Bräunlingen als Staffel bewältigen. "Wir müssen mit dem Trend gehen", erklärt Kliche, warum man nun diesen "Versuchsballon" steigen lassen will. Ziel ist natürlich, mit dem Staffelmarathon mehr und neue Teilnehmer zu gewinnen.

Aktuell haben elf Staffeln gemeldet – ein Anfang für die neue, noch wenig bekannte Wettkampfform. Attraktiv ist die zusätzliche Startmöglichkeit vor allem für Läufer und Läuferinnen, die sich keinen kompletten Marathon zutrauen oder zumuten wollen, aber sich doch gern einmal in einem solchen Umfeld bewegen und diese Atmosphäre miterleben möchten. In Bräunlingen sind die vier Teilabschnitte vom Start bis ins Ziel 11,5, 6,5, 17 und sieben Kilometer lang – die ungewöhnlichen Distanzen wurden gewählt, weil so die jeweiligen Wechselmarken für die zweiten, dritten und vierten Staffelläufer mit dem Auto gut erreichbar sind. Für den Marathon lagen bis gestern 95 Meldungen vor, für den Halbmarathon 183. Damit liegt man laut Kliche auf Vorjahresniveau, "das passt unterm Strich". Das OK hat entschieden, für Walker und Nordic Walker nach mehrjähriger Pause wieder den Halbmarathon ins Programm aufzunehmen. Die Walker mit und ohne Stöcke werden zehn Minuten nach den Halbmarathonläufern (Start 10 Uhr) auf die Strecke geschickt. Der Start zum Marathon erfolgt bereits um 9.30 Uhr. Die kürzere Distanz für Läufer und Walker, nämlich zehn Kilometer, steht am Samstag Nachmittag auf dem Programm. Dann können sich auch die Schülerinnen und Schüler je nach Alter über 2,2 oder vier Kilometer messen. Die Kohlehydratspeicher sollen danach bei der Kartoffelparty gefüllt werden. Dass dort auch Maultaschen genossen werden können, dürfte Dieter Baumann seine Zusage fürs Abendprogramm erleichtert haben. Der schwäbische Olympiasieger von Barcelona 1992 über 5000 Meter unterhält die Laufenthusiasten beim laut Eigenwerbung "ernst gemeinten Comedyabend" mit dem Titel "Dieter Baumann, die Götter und Olympia".

Start und Ziel werden in diesem Jahr wegen Bauarbeiten an die Sporthalle verlegt, danach geht’s wie üblich durchs Stadttor Richtung Wald und Flur.

Link zum Bericht der Badischen Zeitung

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Alexander Grigo zementiert seine Favoritenrolle für die Gesamtwertung im Denzer-Cup 2014 / Armin Fleig ebenfalls am Start

Alexander Grigo unterstrich beim 5. Dögginger Panoramalauf erneut seine Favoritenrolle für die Gesamtwertung der diesjährige Denzer-Cup Serie. Er schaffte bei seinem vierten Start, seinen vierten Sieg. Mit über einer Minute Vorspruch gewann er das Rennen über eine Distanz von 10,6 km souverän. Die Zielzeit betrug 37:53,14 Minuten.

Ein außerordentlich gutes Rennen lief erneut Armin Fleig und konnte mit 44:09,54 Minuten einen guten 20. Gesamtplatz erreichen. In der Altersklasse M 45 reichte es erneut nicht zu einem Podestplatz und er mußte sich wieder einmal mit dem 4. Platz zufrieden geben.

Beiden Läufern gratulieren wir zu diesen guten Leistungen.

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Markus Aust auf den Spuren von König Ludwig

Beim 14. Königsschlösser Romantik Marathon in Füssen war Markus Aust am Start. Es war bereits seine 6 Teilnahme an diesem Marathon. Bei schwül warmen Wetter ging das Läuferfeld bereits um 7.30 Uhr auf die Strecke. Markus Aust lief von Anfang an im vorderen Teil des Läuferfelds und passierte die Halbmarathon-Marke mit einer Zeit von 1:36,54 Stunden als 26´ter. Diesen Platz konnte er bis ins Ziel halten, mußte jedoch aufgrund der starken Hitze (30 Grad) das Lauftempo den Witterungsbedingungen anpassen, und kam letztendlich mit einer Zeit von 3:22,16 Stunden ins Ziel und benötigte für die zweite Hälfte 8 Minuten mehr. In der Gesamtwertung reichte diese Zeit, wie schon erwähnt, zum 26. Gesamtrang bzw. zu einem starken 7. Platz in der Altersklasse M 40.




Einen kleinen Laufbericht findet Ihr im Anschluss:

Bereits am Samstag reisten wir nach Füssen an, um ohne Stress am nächsten Tag beim Marathon teil zu nehmen. Immerhin ist die Startzeit aufgrund der zu erwartenden Temperaturen auf 7.30 Uhr terminiert. Wir residierten im Braustüberl wenige Meter vom Start entfernt. Dort wurde ein Läuferfrühstück ab 6.00 Uhr angeboten. Nach Abholung der Startunterlagen stärkten wir uns nochmals mit Nudeln bevor wir dann ins Bett gingen.

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Thore Göbel in den Fußstapfen seines Vaters

Am Sonntag, den 27. Juli 2014 waren für die LSG Schwarzwald-Marathon Thore und Dietmar Göbel beim 6. Ultra Bodenseelauf am Start. Beide starteten beim Ultralauf über 100 km. Dabei ging es Thore darum, "einmal mehr als Marathon" zu laufen. Und das schon in seinem jungen Alter von 15 Jahren!!!! Dafür war dieser Lauf bestens geeignet. Der Ultralauf findet auf einem 2,4 km langen Rundkurs statt, welcher beim 100 km Lauf 42 mal absolviert werden muß. Durch diese Konstellation war eine gute Betreuung einerseits durch den Vater, anderseits war ein aussteigen zu jederzeit möglich.

Nach einem gut eingeteilten Rennen beendete das Duo den Ultralauf letztendlich nach 6:56 Stunden. Dabei legte Thore bei seinem ersten Lauf über/länger als 42 km, beeindruckende 30 Runden, also ca. 72 km zurück, Dietmar schaffte es auf 33 Runden, also ca. 79,2 km. Diese Leistung verdient den allergrößten Respekt, zumal die äußeren Bedingungen nicht die optimalsten waren. Beide waren zum Schluß hin total durchnässt, kalt und müde, und so erscheint dieses "vorzeitige Ende" mehr als Vernünftig.

Beiden Läufern zollen wir unseren größten Respekt. Hut ab. Eine gelungene Premiere für Thore Göbel in der Ultralaufszene.


Nachfolgend findet Ihr einen detaillierten Laufbericht von Dietmar Göbel.

Am gestrigen Sonntag haben Thore und ich am 6. Ultra Bodenseelauf teilgenommen. Angeboten werden 50 oder 100 km als Einzelstarter oder für 2er, 4er und 10er Staffeln. Für Einzelstarter beträgt das Startgeld € 7 + € 25, d.h. € 7 Meldegebühr und € 25 welche zu je 50 % an Ärzte ohne Grenzen bzw. an die Kinder Krebsklinik in Tannheim gespendet wird.

Gelaufen wird auf einem Rundkurs á 2,4 km mit geringen Steigungen und gekiesten Waldwegen. Somit sind für die 100 km Läufer 42 Runden zu laufen. Da Thore „einmal mehr als Marathon“ laufen wollte, die einerseits Idealveranstaltung unter meiner losen Kontrolle dies zu tun und ohne Gefahr jederzeit aussteigen zu können, andererseits natürlich mental sehr schwierig, so ein Rundkurs; spätestens nach 18 Runden, also der Marathondistanz. Nichts desto trotz fuhren wir – nachdem wir um 4:30 aufgestanden waren – im Regen nach Immenstaad, holten um 6:30 unsere Startunterlagen und starteten gemeinsam um 7:00 Uhr. Neun Einzelstarter wurden auf die Strecke geschickt, um 8:00 Uhr folgten die 50 km Läufer und die Staffeln. Praktisch sofort kannten uns die Veranstalter, die uns nach jeder Rund mit Namen anfeuerten und die Runden an einer großen Tafel in Form von „Abreißkalendern“ mitzählten.

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3 Podestplätze in Pfohren / Alexander Grigo mit Pech

Beim 14. Lauf Rund um Pfohren waren am 30. Juli 2014 erfreulicherweise gleich 5 Läufer der LSG Schwarzwaldmarathon am Start.

Alexander Grigo machte einen großen Schritt zum erneuten Cupsieg. Obwohl er "nur" Dritter wurde, konnte er einmal mehr seine Ambitionen auf den Gesamtsieg unterstreichen, obwohl er und sein Konkurrent Sowieja einen Umweg von über einen Kilometer liefen. Der bis dato führende Sowieja ignorierte eine Streckenabsperrung, Grigo folgte ihm. Nach Rücksprache mit dem Hauptsponsor erfolgte jedoch keine Disqualifikation. Ohne diesen "Umweg" wäre eine noch bessere Platzierung möglich gewesen. So wurde es Platz 3 in der Gesamtwertung sowie der 3. Platz in der Altersklasse MHK. Seine Laufzeit über ca. "11 km" betrug 35:42 Minuten.



Auf dem Bild: Dominik Sowieja (links) mußte Maurice Clavel (Mitte) den Vortritt lassen.
Dritter wurde der Cupführende Alexander Grigo (rechts).

Thore Göbel, der bereits das letzte Wochenende für positive Schlagzeilen sorgte, war ebenfalls am Start. Er brauchte für die 10 km lange Strecke eine Gesamtzeit von 43:09 Minuten und erreichte das Ziel als 49. In der Altersklasse MJ U 18 wurde er mit dem 2. Platz belohnt.

Sein Laufdebüt für die LSG Schwarzwaldmarathon feierte Michael Friehe. Nach einem starken Rennen wurde er mit einer Zielzeit von 43:28 Minuten auf dem 53. Gesamtplatz gewertet und konnte gleich auf Anhieb einen Podestplatz in seiner Altersklasse feiern. In der Klasse MJ U 20 wurde er 2. Seinen Rückstand auf den zuvor erwähnten Thore Göbel betrug nur 19 Sekunden. Die LSG freut sich über seine jungen Nachwuchsläufer und deren guter Leistungen.

Ebenfalls mit von der Partie war Siegbert Wernet. Er startete in der Altersklasse M 40 und konnte dort den 10. Platz belegen. Auch er konnte mit seiner Laufzeit beeindrucken und benötigte für die Strecke 43:43 Minuten. Im Gesamtklassement war dies Platz 58.

Nachdem Dietmar Göbel das letzte Wochenende seinen Sohn betreute, lief er heute an der Seite von Birgit Kinzelmann und betreute Sie bei "Ihrem" Rennen. Dabei handelte es sich um ein Projekt des Südkuriers von 0 auf 10 km. Seit März coachte Dietmar Birgit Kinzelmann sowie Gerd Grosshard, die beide zuvor gesundheitliche Probleme hatten. Das Ziel war in Pfohren die 10 km zu bewältigen. Nach 1:17:44 Stunde war dann das Projekt vollendet. Dietmar Göbel lief mit Birgit Kinzelmann über die Ziellinie. Dies waren zwar die Plätze 223 und 224, jedoch muß man hinter jeder Platzierung auch die näheren Umstände wissen. Das Projekt ist unter dem nachstehenden Link nachzulesen. Projekt 0 auf 10 km mit Dietmar Göbel. Gerd Großhardt erreichte übrigens den 44. Gesamtrang.

Die LSG freut sich über die zahlreiche Teilnahme und über die sehr guten Ergebnisse. Jungs macht weiter so.

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<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Alexander Grigo sicherte sich den Gesamtsieg im Denzer-Cup 2014 mit dem<br />1. Platz und lief neuen</strong> <strong>Streckenrekord</strong><br /><br /><span style="font-size: 10pt;"></span></span>Bei schwülem Sommerwetter sicherte sich Alexander Grigo bereits vor dem letzten Rennen um den Denzer-Cup den Gesamtsieg. Für die 10 km lange Strecke benötigte er eine Zeit von 33:11,6 Minuten und lief damit einen neuen Streckenrekord. Gleich nach dem Start setzte er sich an die Spitze des Feldes und ließ über die gesamte Distanz keinen Zweifel an seinem Tagessieg aufkommen. Dies war bereits sein 5 Sieg in der diesjährigen Cup-Serie. Das ganze LSG-Team gratuliert Alexander Grigo ganz herzlich zu seiner erfolgreichen Cup Verteidigung.<br /><br /><img src="/images/media.media.4b5c78cc-2594-452c-9fc1-50fa682cb7d0.normalized.jpeg" alt="" /><br /><br />Armin Fleig und Siegbert Wernet waren ebenfalls am Start und erreichten ebenfalls sehr ansprechende Ergebnisse.<br /><br />Armin Fleig erreichte nach 39:16,8 Minuten das Ziel und war damit in der Altersklasse M 45 auf den 4. Platz. In der Gesamtwertung bedeutete dies Platz 25.<br /><br />Siegbert Wernet überquerte die Ziellinie als 37. und benötigte eine Zeit von 41:37,0 Minuten. In der Altersklasse M 40 resultierte daraus ein 8. Platz.<br /><br />Allen drei Läufern nochmals recht herzlichen Glückwunsch zu Ihren guten Leistungen.</p>

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Naturlauf-Klassiker auf neuen Wegen

Bräunlingen -  47. Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen startet ausnahmsweise an der Sporthalle. Neu ist auch ein Marathon-Staffellauf.

Der Countdown läuft für den 47. internationalen Schwarzwald-Marathon, der zu den Klassikern der Naturläufe zählt und viel internationales Läufervolk nach Bräunlingen lockt. Am Samstag, 11. Oktober, fällt der Startschuss für die Disziplinen Schülercup und zehn Kilometer Lauf, Walking oder Nordic Walking. Der Sonntag, 12. Oktober, ist dem Halbmarathon und der Königsdisziplin, dem Marathon, vorbehalten. Ein Hingucker ist der Bambinilauf, bei dem die Jahrgänge 2008 und jünger ihre Runden drehen.

Die Fäden zieht dabei die Lauf- und Sportgesellschaft (LSG). Der Ablauf findet nach bewährtem Schema statt. Start und Zieleinlauf ist aber aufgrund der Stadthallensanierung an der Sporthalle. Um die Veranstaltung interessanter zu machen, setzt das Team um Chef Frank Kliche auch auf Neues. So wird am Samstag ein Comedy-Abend angeboten mit dem ehemaligen deutschen Leichtathlet und Olympiasieger Dieter Baumann mit dem Titel „Dieter Baumann, die Götter und Olympia“. Dieser Abend findet im Gemeindehaus ab 20 Uhr statt. Einlass ist eine Stunde früher. „Rund 200 Karten sind verfügbar, die ab sofort immer montags von 18 bis 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Sommergasse zu je 15 Euro erhältlich sind“, informiert Stefan Zirlewagen, Kassierer der LSG. Neu im Programm ist auch am Sonntag der Marathon-Staffellauf, bei dem die Mannschaft aus Frauen und Männer bestehen kann. Er ist in verschiedene Strecken aufgeteilt (12, 6, 16,5 und 7,7 Kilometer). „Die Wechselzonen sind mit dem eigenen Auto gut erreichbar“, erklärt Frank Kliche.

In den Fokus rücken möchte das Team auch den Schülercup, der am Samstag stattfindet. „Dieser Lauf ist nicht nur auf Schüler ausgerichtet. Auch Vereine können daran teilnehmen“, informiert Zirlewagen. Dabei gewinnt die größte Mannschaft mit mindestens 25 Teilnehmer 400 Euro, die zweitgrößte Gruppe mit Minimum 20 Läufern bekommt 250 Euro und die Dritte (15 Teilnehmer) ein Preisgeld von 150 Euro. Kliche geht ins Detail: „Dabei werden verschiedene Distanzen gelaufen. Bei den Jahrgängen 2005 bis 2008 sind es 1,9 Kilometer, während die Jahrgänge 1997 bis 2004 eine 3,8 kilometerlange Strecke vor sich haben“. Das Interessante dabei ist, dass sich eine Gruppe bei beiden Distanzen anmelden kann, die dann bei der Wertung aber zusammengezählt werden.

Link zum Pressebericht

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Am Sonntag, den 07. September 2014 findet der erste von acht Trainingsläufen auf der Marathon- und Halbmarathonstrecke rund um Bräunlingen statt. Gestartet wird um 9 Uhr an der Stadthalle Bräunlingen.

Gelaufen werden 21 km und 31 km auf der Original-Marathonstrecke. Interessenten können sich ohne Anmeldung einfinden. Weitere Möglichkeiten, die Strecke vor dem Lauf am 12. Oktober noch einmal zu testen, gibt es an den drei folgenden Sonntagen, 14., 21. und 28. September. Die Zeiten und Treffpunkt bleiben an allen Tagen gleich. Außerdem bietet das Organisationskomitee jeweils mittwochs Übungsmöglichkeiten an. Ab Mittwoch, 10. September, werden 24 km und 30 km auf der Marathonstrecke gelaufen. Start ist um 17.30 Uhr am Waldparkplatz in Hubertshofen. Weitere Termine sind der 17., 24. September und der 01. Oktober. Die Trainingsläufe sind alle kostenlos.

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8 LSG-Läufer unterstützen mukoviszidosekranke Kinder

Beim 3. Donaueschinger Stadtlauf zugunsten mukoviszidosekranker Kinder nahmen 8 LSG-Läufer für den guten Zweck teil. Insgesamt konnten die Läufer 141 Runden absolvieren. Pro Runde (1,1 km) spendete die Sparkasse Schwarzwald-Baar € 1,00. Siegbert Wernet und Armin Fleig schafften jeweils 21 Runden, Gerold Paar 20 Runden, gefolgt von Daniel Kümmel und Tobias Dorer mit jeweils 18 Runden. Tim Dorer absolvierte 17 Runden, Markus Aust 14 und Niklas Dorer 12 Runden.

Wir danken unseren Läufern für Ihren Einsatz für diesen guten Zweck.

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Markus Aust erlebte beim 11. Rheinfall-Lauf beinah einen "Rheinfall"

Markus Aust startete einen Tag nach dem Stadtlauf in Donaueschingen beim 11. Rheinfall-Lauf in Schaffhausen. Die 20,2 km lange Strecke weist 210 Höhenmeter auf und besteht aus 50 % Singletrails entlang des Rheins. 4 km vor dem Ziel stürzte er auf einem Singlepfad und hatte Glück nicht in den Rhein zu stürzen. Trotz Schürfwunden und blauen Flecken biss er auf die Zähne und lief das Rennen zu Ende. Für die Strecke benötigte er eine Zeit von 1:36.39,5 Stunden und belegte damit den 176. Gesamtrang. In der Altersklasse M 40 kam er mit dieser Zeit auf Platz 55.


(Bildverweis/-quelle: profifoto.ch  – Michael Kessler)

Wir beglückwünschen Markus Aust zu seiner guten Leistung trotz seines Sturzes.

P.S.: Ich kann diesen Lauf nur wärmstens empfehlen. Einzigster Nachteil ist, daß er im August statt findet, und zu dieser Zeit es normalerweise sehr warm ist. Ansonsten ist der Lauf sehr familär geprägt und die Startgebühr von ca. € 30,-- ist überschaubar. Einen zusätzlichen Reiz bieten die ca. 50 % Singletrails.

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<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Heute, am 07. September 2014 fand der erste von 8 Trainingsläufen auf der Marathon- und Halbmarathonstrecke statt. Die LSG Schwarzwald-Marathon freute sich über die sehr rege Teilnahme und konnte über 50 Läufer/-innen zu dieser Trainingseinheit begrüßen. Wenn man die Denzer-Lauf Gruppe noch dazu zählt, kommt man auf über 100 Läufer/-innen die an diesem Sonntag auf der Marathonstrecke unterwegs waren.<br /><br />Die weiteren Trainingseinheiten:<br /><br /><span style="font-size: 10pt;"><strong>Mittwoch, den 10. September 2014&nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; </span></span></strong><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 10pt;">Treffpunkt: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubertshofen &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Strecken: 24 km bzw. 30 km</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sonntag, den 14. September 2014&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 9.00 Uhr Stadthalle Bräunlingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Strecken: 21 km bzw. 31 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Mittwoch, den 17. September 2014</strong> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubertshofen&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; Strecken: 24 km bzw. 30 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sonntag, den 21. September 2014&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; Treffpunkt: 9.00 Uhr Stadthalle Bräunlingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Strecken: 21 km bzw. 31 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Mittwoch, den 24. September 2014&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubertshofen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Strecken: 24 km bzw. 30 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sonntag, den 28. September 2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; </strong> Treffpunkt: 9.00 Uhr Stadthalle Bräunlingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Strecken: 21 km bzw. 31 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Mittwoch, den 01. Oktober 2014</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubetshofen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Strecken: 24 km bzw. 30 km</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: 10pt;"><br />Interessenten können sich ohne Anmeldung einfinden. Die Trainingsläufe sind alle kostenlos.<br /><br /></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-size: 10pt;"> <img src="/images/IMG-20140907-WA0001.jpg" alt="" width="729" height="410" /><br /><br /><img src="/images/IMG-20140907-WA0006.jpg" alt="" width="730" height="410" /><br /><br /><img src="/images/IMG-20140907-WA0008.jpg" alt="" width="729" height="410" /><br /><br /></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt;">Die LSG bedankt sich bei allen Läufer/-innen für die Teilnahme und würde sich freuen, wenn die weiteren Trainingseinheiten ebenfalls so gut besucht werden.<br /></span></strong></p>

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Markus Aust gelingt erneut ein gutes Rennen

Markus Aust startete beim 19. ebm-papst Marathon in Niedernhall über die Halbmarathon Distanz. Bei äußerst guten läuferischen Bedingungen konnte er erneut eine sehr gute Leistung abrufen und verpasste um lediglich 14 Sekunden die 1:30 Stunden-Grenze und wurde im Endklassement auf dem 61. Platz gewertet. Insgesamt waren über 900 Läufer auf der Halbmarathon Distanz unterwegs. In der Altersklasse M 40 plazierte er sich mit dieser Zeit auf den 12. Platz.

Glückwunsch zu dieser guten Leistung.

Persönliche Anmerkung des Läufers:

Bei dem ebm-papst Marathon handelt es sich um einen ausgezeichnet gut organisierten Lauf. Ein großes Lob an den Veranstalter. Außerdem ist das Preis-/Leistungsverhältnis außergewöhnlich gut. Als Frühbucher bekommt man den Halbmarathon für lediglich € 17! (Marathon € 22!!!) Darin enthalten ist ein Funktions-Shirt von Jako, eine Finischer-Medaillie, ein Kopftuch, ein Startnummernband sowie diverse kleinere Werbegeschenke. Lediglich die Strecke entsprach nicht ganz meinen Erwartungen.

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Die LSG-Schwarzwald-Marathon konnte bei der 5. Trainingseinheit, trotz mehreren Veranstaltungen an diesem Wochenende, mehr als 50 Läufer/-innen begrüßen. Wir danken allen für Ihre Teilnahme.

Die weiteren Trainingseinheiten:

Mittwoch, den 24.09.2014

Start: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubertshofen

24 km bzw. 30 km

Sonntag, den 28.09.2014

Start:   9.00 Uhr Stadthalle Bräunlingen

21 km bzw. 31 km

Mittwoch, den 01.10.2014

Start: 17.30 Uhr Waldparkplatz Hubertshofen

24 km bzw. 30 km

 

 

 

 

Interessenten können sich ohne Anmeldung einfinden. Die Trainingsläufe sind alle kostenlos.

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Armin Fleig schrammt erneut knapp an einem Podestplatz vorbei

Ohne den schon als Denzer-Cup-Sieger feststehenden Alexander Grigo ging ein Duo der LSG Schwarzwald-Marathon beim 5. Vöhrenbacher Stauseelauf an den Start. Armin Fleig benötigte für die nicht ganz einfache 11,5 km lange Strecke eine Zeit von 49:22,9 Minuten und scheiterte um gerade einmal 18 Sekunden an einem Podestplatz in der starken Altersklasse M 45. Ihm blieb wieder einmal ein undankbarer 4. Platz. Im Gesamtklassement reichte diese Zeit zum 16. Platz.

Siegbert Wernet, zweiter Starter der LSG, bewältigte die Strecke innerhalb von 51:31,7 Minuten und wurde damit in der Gesamtwertung auf den 27. Platz gewertet. In der Altersklasse M 40 wurde er damit sechster.

Beiden Läufern gratulieren wir zu diesen guten Laufergebnissen.

Von der Denzer-Cup-Gesamtwertung
werden wir sobald diese vom Veranstalter erstellt ist, einen seperaten Bericht veröffentlichen.

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Alexander Grigo verteidigt seinen letztjährigen Gesamtsieg im Denzer-Cup in beeindruckender Art und Weise

Alexander Grigo, letztjähriger Sieger des Denzer-Cups, verteidigte seinen Titel in beeindruckender Art und Weise. Er legte einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg hin und gewann 5 von 6 Läufen. Er dominierte das Teilnehmerfeld bei den Läufen in Unterkirnach, Reiselfingen, Wolterdingen, Döggingen sowie in Schönwald. Lediglich in Pfohren mußte er zwei seiner Mitstreiter an sich vorbei lassen. Allerdings hatte er bei diesem Lauf sich einen kleinen Umweg gegönnt. Wenn dieser nicht gewesen wäre, wer weiss, ob er dann auch noch diesen gewonnen hätte.

Die LSG Schwarzwald-Marathon ist stolz einen so leistungsstarken Läufer in seinen Reihen zu haben und fiebert jetzt schon auf eine erneute Titelverteidigung 2015 hin. Gratulation an Alex und ein herzliches Dankeschön.

Im Endergebnis reicht es dann doch für Armin Fleig zu einem verdienten Podestplatz

Ein weiterer Starter der LSG beim Denzer-Cup war Armin Fleig. Er erhielt im Verlaufe der Laufserie den Beinamen "ewiger Vierter"! Bei insgesamt 6 Läufen (Reiselfingen, Wolterdingen, St. Georgen, Döggingen, Schönwald und Pfohren) scheiterte er jeweils mit dem 4. Platz knapp an einem Podestplatz. Allerdings konnte er in Unterkirnach aufs Podest laufen und wurde Dritter. In Obereschach war es "nur" der 5. Platz. Da er jedoch 8 Läufe absolvierte und nur die sechs Besten in die Wertung kommen, konnte er den 5. und ein 4. Platz als Streichergebnis nehmen. Durch seine konstanten Platzierungen konnte er sich im Endergebnis den 3. Platz in der Altersklasse M 45 sichern und sich über einen wohlverdienten Podestplatz freuen. In der Altersklassen übergreifenden Gesamtwertung bedeutet dies Platz 17.

Ebenso recht herzliche Glückwünsche an Armin für seine großartige Leistung beim diesjährigen Cup und wir hoffen, daß Du nächstes Jahr wieder beim Cup angreifst und gute Leistungen für die LSG erzielst. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Dich.

Platz 5 in der starken Altersklasse M 40 für Siegbert Wernet

Siegbert Wernet war der dritte Athlet der LSG, der beim diesjährigen Denzer-Cup an den Start ging. Er mußte in der starken Altersklasse M 40 an den Start gehen, meisterte aber dieses schwierige Unterfangen mit Bravour. In Obereschach sprang ein
5. Platz heraus. In Unterkirnach, Reiselfingen, Wolterdingen sowie zum Abschluß in Vöhrenbach wurde er jeweils sechster. Lediglich in Schönwald (Platz 8) und in Pfohren (Platz 10) konnte er seine starken Leistungen nicht ganz abrufen. Allerdings konnte er den 10. Platz von Pfohren als Streichergebnis nehmen und somit kam dieser Lauf gar nicht zur Gewichtung. Am Ende bedeutete dies wie schon erwähnt ein großartiger 5. Platz in der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung belegte Siegbert Wernet den 24. Platz.

Die LSG bedankt sich ebenfalls bei Dir Siegbert für Deine klasse Leistung und würde sich ebenfalls freuen, wenn Du nächstes Jahr wieder um den Titel mitlaufen würdest. Danke Siegbert.

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Weitere Läufer der LSG beim Denzer-Cup waren:

Thore Göbel U 20        (Obereschach Platz 5, Pfohren Platz 4)
Michael Friehe U 20    (Pfohren Platz 5)
Alexander Glunk M 35 (Obereschach Platz 9)
Dietmar Göbel M 45    (Obereschach Platz 13, Pfohren Platz 36)

Auch diesen vier Läufern wollen wir zu Ihren Leistungen gratulieren und ein herzliches vergelt`s Gott sagen. Vielleicht sehen wir Sie beim Denzer-Cup 2015 wieder auf der Strecke und evtl. mit ein paar Läufen mehr. Danke.

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Dietmar Göbel "macht sein Ding" und erreicht Optimalziel beim Spartathlon Lauf

Dietmar Göbel startete beim Spartathlon, einem Ultramarathon über eine Strecke von 246 km, der in Griechenland seit 1983 veranstaltet wird. Die historische Strecke von Athen nach Sparta muss dabei in einem Zeitlimit von 36 Stunden zurück gelegt werden.

Unser LSG Mitglied Dietmar Göbel machte sich dieses Jahr zum wiederholten Male auf den Weg nach Griechenland, um an diesem aussergewöhnlichen Rennen teilzunehmen. Er lief diese Ultradistanz in einer Zeit von 26:15:57 Stunden und wurde sensationell in der Gesamtwertung auf den fünften Platz gewertet.

Dietmar, die LSG ist stolz, so einen Ausnahmeläufer wie dich in unseren Reihen zu haben und zollen großen Respekt vor Deiner Leistung. Hut ab.

Dankenderweise hat uns Dietmar einen Interessanten Laufbericht mit Bildern und zusätzlichen Fakten zum Spartathlon zukommen lassen. Hier sein beeindruckender Bericht!

Spartathlon 26./27. September 2014

Die Fakten:
ca. 246 km, ca. 3.000 positive Höhenmeter; 380 gemeldete internationale Läufer nach den jeweiligen Qualifikationskriterien der teilnehmenden Länder.

Start ist am 26.09.2014 morgens 7:00 Uhr an der Akropolis, Ziel spätestens nach 36 Stunden Leonidas Statue in Sparta.

Sieger: Ivan Cudin (zum 3. Mal) in 22:29:29 Italien
2. Florian Reuss 23:57:13 (2013 schon 2., amtierender Europameister im 24h Lauf)
3. Andrzej Radzikowski in 25:49:05, Polen
4. Marco Bonfiglio in 26:01:26, Italien
5. Dietmar Göbel in 26:15:57, LSG Schwarzwaldmarathon

Finisher 207

Da fragt man sich: Warum tust Du Dir das an? Nochmals? Du hast doch schon 2-mal Dir Alles bewiesen. Trotzdem: Spartathlon ist anders, unbeschreiblich, verrückt, schön, man kann es nicht ausdrücken.
Der historische Hintergrund, das Gefühl „definitiv härtester Non Stop Lauf und ich darf mitlaufen“, die Freude der Griechen über uns Läufer, der Zieleinlauf und ….. einfach Alles. Ich habe dieses Jahr außer einem lockeren 75 km Lauf und einem Marathon noch keine Listenzeit, aber das Training war Recht gut und ich bin tatsächlich die Ruhe selbst. So reise ich auch nicht wie alle anderen Favoriten – und ich war zum Start sicher keiner, sondern wurde erst unterwegs zum Underdog-Champion - ein oder 2 Wochen früher an; für diese Späße hat ein Familienvater mit einem 70 Stunden-Wochenjob keine Zeit. Mittwoch zur Einschreibung und medizinischen Untersuchung, Donnerstag Besprechung und los geht’s am Freitag mit zwischen 4 und 5 Uhr morgens aufstehen, um pünktlich 7:00 Uhr an der Akropolis zu starten.

Mit im Feld: Die gesamten Nationalteams der Länder, da die 24 h Lauf-WM vor einigen Wochen kurzfristig ausfiel, die Sieger der letzten Jahre Marcus Thalmann, Stu Thoms, Valmir Nunes, Ivan Cudin, der letzte 24 h Lauf Weltmeister Jonathan Olsen aus den USA, etc….. Namen, Namen Namen. Wen interessiert das? Zumindest nicht Läufer wie mich am Start. Man muss hier sein eigenes Ding laufen, andere reden lassen, denn jeder weis es besser und meint es nur gut!!! Und so mache ich mein Ding.

Angst habe ich nur vor dem Wetter und das mit Recht: Regen am Start trotz 23°C, Gewitter mit Sturzregen und Hagel, nachmittags 30°C, nachts nahe 0°C. Und ich habe keinen Betreuer bei dem ich trockene Schuhe anfordern kann. Was soll´s! Mach Dein Ding! Und so laufe ich streng nach Puls: Erster Marathon in rund 3:30, die ersten 81 km in 6:45h. Nur zwischen Kilometer 78 und 80 bin ich zu schnell: Bewußt: Die Schnellstraße auf deren Standstreifen wir sonst laufen ist auf eine Spur gesperrt und die LKWs wollen wohl ihre Seitenwände an unseren Trikot abwischen. Und der Windzug bringt einen fast ins stolpern, so wie es den Motorradfahrer beim überholen der LKWs versetzt. Und aussehen wie die vielen „flachen“ Katzen auf der Strasse möchte ich nicht. Also Tempo, auch wenn es vom Meer zum Kanal von Korinth bzw. dessen Brücke bergauf geht. Besser Kraft „vergeuden“ als „Briefmarke“.

Ich komme als 2. in Korinth rein – was ich erst im Ziel im Internet sehe, da ich nach Puls und einem Fabelziel laufe und nie auf die Listen der Kontrollposten schaue. Welches Ziel? Nun: a) ankommen in unter 30 h = Ziel, b) unter 27:45 ankommen = Optimalziel, c) Unter 25 h = perverser Traum. Jedenfalls bin ich durch diesen Einlauf in Korinth – und das Bier das ich dort vernichte – schon der Underdogliebling der Zuschauer und der Fotographen, noch dazu wo ich eben keine Betreuer habe, die mir alles sofort an den Kontrollpunkten geben. Letzteres spart enorm Zeit, vorallem nachts wenn man einen Kaffe haben will: Beim betreuten Läufer ist der gekocht, beim unbetreuten verliert man 5 min pro Kaffee. Anderes Beispiel: Ich habe 40 km umsonst – ich war nicht sicher wie schnell ich am Tag X bin – die Stirnlampe getragen, die ich sonst dem Betreuer hätte geben können. Nasse Schuhe: Wechsel bei mir nicht möglich, etc.pp. Wie auch immer. Ich bin im „Perversen Traumzeitplan!“. Einen weiteren Marathon später komme ich nach 124
km in Nemea um rund 18:00 Uhr an. Von 81 bis 124 km geht es leicht bergauf, trotzdem bin ich fit und rund 45 min vor dem Traumzeitplan. Tempo rausnehmen und am Berg der nun folgt Kraft sparen. Riegel mag ich keinen essen. Nur noch trinken!! Gespräche am Check point: How do you feel? Some pain in the muscles. That´s okay. It´s Sparta.

Ich schaffe den Bergpass – siehe Bild – und komme noch vor Mitternacht in Nestani an: Kilometer 172. Sammeln umschalten, Bier trinken, planen. Ich bin immer noch 30 min vor dem Traumplan, trotz Krafte
insparung im Berg.



Bei Kilometer 195 laufe ich Schlangenlinien, da ich „einschlafe“. Was tun? Volles Risiko wegen des Traumzieles? Nein. Ab Kilometer 201 kommt nur noch Schnellstraße (Bild).



Also 4 x 5 min schlafen, nur nicht länger, sonst kommt man nicht mehr in Gang! Jeder Kontrollpunkt Kaffee – kostest Zeit, rettet vielleicht Leben. (Im Sinne man wird nicht zur Kühlerfigur der LKWs der Schnellstraße)



Nach 26:15 h erreiche ich Sparta. Traumziel =nein; Optimalziel = aber sicher!!! Unterwegs immer wieder durch die Kontrollpunktleute: „You look good. Your are strong!“ Alles ist relativ! Trotzdem: Mit insgesamt 25 min Schlaf plus Kaffeewarten die letzten 80 km in 9:30h, wobei hier noch 500 Höhemeter dazukommen, nach immerhin 170 km einlaufen; ist auch okay.



Mit 26:15 haben an „glücklicheren“ Jahren andere schon gewonnen; bei mehr als 20 von 32 Spartathlons war man hiermit unter den ersten 3.



Bester in der Altersklasse M 45, bester unbetreuter Läufer und viel wichtiger: Ein für mich perfekter Lauf bzgl. Leistung, Entscheidungen unterwegs – was trinke/esse ich wann und wie schnell laufe ich wann. Mit diesem Lauf bin ich sehr zufrieden und es wird sicher einer der Läufe sein, die unter die „TOP 3“ der „meine Besten Läufe“ kommen. Und auch wenn ich erst seit 11 Jahren Laufe: Ich glaube nicht, das der Lauf aus den TOP 3 rausfällt.

Die Frage: Warum tut man sich das an, kann ich nicht wirklich beantworten. Vielleicht, weil ich einfach gerne laufe. Deshalb darf es auch mal „ein bisschen Mehr“ sein.

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Willkommen im Club der Marathonläufer

Siegbert Wernet lief beim 47. Internationalen Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen seinen ersten Marathon. Für diesen, auf nicht gerade einfachem Terrain bzw. nicht leichtem Streckenprofil, benötigte er lediglich eine Gesamtzeit von 3:27:46 Stunden und blieb damit klar unter der 3:30 Stundengrenze. Dies bedeutete in der Gesamtwertung einen starken 53. Platz sowie in seiner Altersklasse (M 40) einen ebenfalls beeindruckenden 8. Platz. Nach dem Rennen schilderte Siegbert Wernet wieviel Spaß er heute beim Laufen hatte und strahlte über beide Ohren.

Das LSG-Team gratuliert Siegbert zu seinem tollen Debüt und heißt Ihn herzlich Willkommen in der Welt der "Marathonis".


Zwei weitere Laufpremieren über die Halbmarathon Distanz


Michael Friebe und Daniel Kümmel wagten den Einstieg auf der halben Marathon-Distanz und gaben Ihr Debüt ebenfalls beim Schwarzwald-Marathon.


Michael Friebe benötigte für den Halbmarathon eine Zeit von 1:43:47 Stunden und konnte sich über einen gelungenen Einstand auf dieser Distanz freuen. In der Gesamtwertung rangierte er damit auf Platz 203 bzw. in der Altersklasse MJ belegte er einen ausgezeichneten 8. Platz. Im Ziel überwiegte der Schmerz, dieser konnte jedoch die Freude über das Erreichte nicht trüben. Glückwunsch Michael zu deinem Lauf. Dies wird mit Sicherheit nicht der Letzte gewesen sein.

Der zweite Neuling auf der Halb-Distanz war Daniel Kümmel. Er gilt im Kreise seiner Laufkollegen als der Genussläufer, der beim Laufen unter keinerlei Zeitdruck steht. Ein richtiger Genießer. Allerdings wollte er auch mal Wettkampfluft schnuppern und trat an diesem Wochenende zum ersten Mal bei einem Wettkampf an. Und er machte seine Sache gut. Mit einer Netto-Zielzeit von 2:11:22 Stunden überquerte er erschöpft, jedoch zufrieden die Ziellinie und konnte sich über einen gelungen Einstand freuen. In der Gesamtwertung belegte er Platz 719 und in der Altersklasse M 40 den 75. Platz. Ebenfalls Glückwünsche zu deinem Lauf. Vielleicht folgen noch ein paar weitere.


Weitere LSG Läufer runden ein gelungenes Wettkampfwochenende ab

Markus Aust und Armin Fleig unterstrichen Ihre derzeitige Form und konnten eindrucksvolle Laufzeiten vorweisen.

Markus Aust scheiterte zwar knapp an der 1:30 Stundengrenze, war jedoch mit seinem Testlauf für Frankfurt in 2 Wochen, wo es über die Marathondistanz geht, voll und ganz zufrieden. Er benötigte eine Laufzeit von 1:30:09 Stunden und belegte einen starken 44. Platz in der Gesamtwertung sowie einen 8. Platz in der Altersklasse M 40.
Viel Erfolg in Frankfurt.

Armin Fleig lief die 21,0975 km lange Distanz in einer Zeit von 1:38:26 Stunden, obwohl er schon am Vortag beim 10 km Lauf teilgenommen hatte und dort schon ein paar Körner liegen gelassen hatte. In der Endabrechnung landete er auf Platz 125 sowie in seiner Altersklasse M 45 auf dem 24. Platz. Glückwunsch auch an Dich Armin zu deinem Lauf.

Ebenfalls am Start waren Dominik Paar, Michael Gut und Dr. Ulrich Mehnert.

Dominik Paar, der auch in zwei Wochen in Frankfurt über die Marathon-Distanz startet, nutzte ebenfalls den Halbmarathon als Test über sein derzeitiges Leistungsvermögen. Er erreichte das Ziel nach 1:53:31 Stunden und war recht zufrieden mit seiner Leistung. Frankfurt kann kommen. In der Gesamtwertung reihte er sich auf den 410. Platz ein bzw. in seiner Altersklasse J auf dem 12. Platz. Ebenfalls viel Erfolg in Frankfurt.

Michael Gut lief nach 1:55:04 Stunden über die Zeitmessmatten und belegte damit den 452. Gesamtrang. In der Altersklasse M 45 plazierte er sich auf dem 83. Platz. Auch Dir recht herzliche Glückwünsche zu Deinem Lauf.

Das Starterfeld der LSG schließt Dr. Ulrich Mehnert ab. Er benötigte für den Halbmarathon eine Zeit von 2:09:35 Stunden und landete mit dieser Laufzeit in der Gesamtwertung auf dem 687. Platz. In der Altersklasse M 70 nahm er den 11. Platz ein. Ebenfalls recht herzliche Glückwünsche zu Deiner Leistung.


Teamwertung


In der Teamwertung erreichte das Team 1 der LSG den 5. Gesamtrang. (Aust Markus 1:30:09; Armin Fleig 1:38:26 und Michael Friebe 1:43:47)
Das zweite Team der LSG belegte den 30. Gesamtplatz (Doninik Paar 1:53:31; Michael Gut 1:55:04 und Dr. Ulrich Mehnert 2:09:35)


Vier weitere Mitglieder der LSG sind am Start beim Halbmarathon, starten jedoch nicht direkt für dieI LSG

Alexander Glunk und Tobias Dorer waren ebenfalls am Start vom Halbmarathon, starteten jedoch für Ihren Arbeitgeber.

Alexander Glunk brauchte für die Halbmarathon-Distanz eine Zeit von 1:50:41 Stunden und belegte den 344. Gesamtplatz. In der Altersklasse M 35 bedeutete dies den 29. Platz. Alexander war nach dem Rennen mit seiner eigenen Leistung zufrieden. Glückwunsch auch Dir.


Tobias Dorer lief dieses Jahr nach längerer Verletzungspause sein erstes Rennen beim Schwarzwald-Marathon. Er erreichte das Ziel nach 1:53:06 Stunden und wurde damit immerhin 393. in der Gesamtwertung sowie 45. in der Altersklasse M 40. Gratulation zu Deiner Leistung.

Sabine Werner und Martina Andre starten ebenfalls beim Halbmarathon, jedoch leider auch nicht unter LSG.

Sabine Werner lief die Halbmarathon-Strecke in 1:59:46 Stunden und blieb damit knapp unter der 2 Stunden-Grenze. Dies bedeutete Platz 540 in der Gesamtwertung bzw. Platz 18. in der Altersklasse W 35.

Martina Andre bewältigte die Strecke mit einer Zeit von 2:21:29 Stunden und belegte den 808. Gesamtplatz. In der Altersklasse W 40 war dies der 36. Platz.

Beiden Läuferinnen gratulieren wir zu Ihren Leistungen.


Armin Fleig startet beim 10 km Firmen-Lauf

Beim 10 km Lauf war Armin Fleig der einzigste Läufer der LSG der an den Start ging. Er benötigte für die Strecke eine Zeit von 42:23 Minuten und wurde in der Gesamtwertung 17. In der Altersklasse M 45 reihte er sich auf Rang 8 ein. Mit der Firmen-Mannschaft belegte er den 4. Platz. Glückwunsch.

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Ein Trio der LSG läuft zum Saisonabschluß beim 3. Tuttlinger Silvesterlauf

Drei Läufer der LSG starteten zum Saisonabschluß beim 3. Silvesterlauf von Tuttlingen, welcher eine Rekordteilnehmerzahl von 867 angemeldeten Teilnehmern verzeichnen konnte, über die Distanz von 10 km. Dabei erzielten die Läufer folgende Ergebnisse:

Alexander Glunk erreichte in der Altersklasse M 35 den 17. Platz mit einer Zeit von 52:40,7 Minuten. Einige Sekunden später erreichte Tobias Dorer in 53:37,2 Minuten das Ziel, was Platz 34 in der Altersklasse M 40 bedeutete. Bei seiner Wettkampf-Laufpremiere über 10 km konnte Daniel Kümmel die 1 Stundengrenze unterbieten und erreichte in 59:27,7 Minuten das Ziel. In der Altersklasse M 40 war dies Platz 45.

Silvesterlauf



Herzlichen Glückwunsch an unsere 3 Läufer und eine erfolgreiche Saison 2015!

Hier noch zwei Laufberichte von der Veranstaltung sowie Bilder vom Veranstalter von unseren Läufern.

Tobias Dorer:

Der Start war pünktlich um 13.00 Uhr bei sehr guter Stimmung im Läuferfeld. Gute Animateure gaben zudem Ihr bestes um die Stimmung aufzuheizen.

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Daniel Kümmel sammelt weitere Wettkampferfahrung und landet auf dem Podest

Nach seinem Wettkampfdebüt beim Schwarzwaldmarathon über die Halbmarathon Distanz war Daniel Kümmel bereits 2 Wochen später wieder am Start. Diesmal stellte er sich der Herausforderung des Fürstenberg-Sprints.

Beim Fürstenberg-Sprint wird eine Strecke von ca. 6 km mit einer Höhendifferenz von ca. 240 m bewältigt. Dabei geht das Feld nicht gemeinsam an den Start, sondern die Läufer starten in Abständen von einer Minute.

Für die Strecke benötigte Daniel Kümmel 37:12 Minuten und landete in der Gesamtwertung auf dem 24. Platz. Allerdings bedeutete dies in der Altersklasse M 40 den 2. Platz, was zugleich ein Platz auf dem Treppchen war. Daniel Kümmel war richtig stolz auf seine Leistung zumal er auf dem Treppchen direkt hinter einem ehemaligen Europameister stand. Er befürchtete eine schlaflose Nacht.

Zur Strecke selbst merkte er an, daß es sich um einen sehr familiären Lauf handelt der Lust auf mehr macht, der gut organisert ist und mit € 6,50 Startgeld überschaubar ist. Außerdem erhält jeder Finisher einen Preis. Lediglich mit der schlechten Aussicht harderte Daniel, da es sehr diesig war und er als Genussläufer eine bessere Aussicht sich gewüncht hätte.

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Marathon Premiere von Dominik Paar und persönliche Marathon Bestzeit von Markus Aust beim Frankfurt Marathon / Gerold Paar steigt nach 2/3 aus

Zwei Wochen nach der Generalprobe beim Schwarzwaldmarathon stand der 18. jährige Dominik Paar beim 33. Frankfurt Marathon zu seinem ersten Marathon am Start. Bei idealen Laufwetter meisterte er seine Debüt mit einer starken Laufzeit und erreichte das Ziel in 4:18:18 Stunden und war richtig stolz auf sich, diese Distanz ohne größere Probleme gemeistert zu haben. In der Gesamtwertung belegte er den 7920. Platz und in der Altersklasse U 20 den 28. Platz.

Ebenfalls für die LSG am Start war Markus Aust. Er absolvierte die Marathon-Distanz mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:07:11 Stunden, blieb aber jedoch klar unter seinem gesteckten Traumziel, die 3-Stunden-Grenze zu unterbieten. Trotzdem war er mit seiner Laufzeit sehr zufrieden und wird die 3-Stunden-Grenze ein anderes Mal wieder in Angriff nehmen. Er belegte in der Gesamtwertung einen ausgezeichneten 1017. Platz und in der Altersklasse M 40 den 182. Platz.

        
Bild: Finisher Medaillie                                                                                           Bild: Marathonwand mit den Namen aller Läufer

Beiden Läufern gratuliert die LSG zu Ihren Leistungen.

Gerold Paar, der zur Unterstützung seines Sohnes ebenfalls am Start war, stieg nach ca. 28 km aus dem Rennen aus. Die Freude über die gelungene Premiere seines Sohnes konnte am Abend über den frühzeitigen Ausstieg hinweg trösten.


Bild: vor dem Rennen unter dem Zielbogen. v.links: Gerold Paar, Dominik Paar und Markus Aust

Weitere Fotos sowie Videos vom Frankfurt Marathon unter:

Bilder und Videos von Dominik Paar
Bilder und Videos von Markus Aust
Bilder und Videos von Gerold Paar liegen leider nicht vor.

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Gelungenes Comeback von Damian Kallabis für die LSG / Siegbert Wernet erneut stark

Bei der 37. Cross-Lauf-Serie feierte Damian Kallabis über die Langstrecken-Distanz ein gelungenes Comeback für die LSG und belegte auf Anhieb Platz 1 in der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung reichte die Laufzeit von 30:40 Minuten für den 9. Platz.

Zum zweiten Mal am Start der diesjährigen Serie war Siegbert Wernet.
Auch er vertrat die Farben der LSG einmal mehr als hervorragend. Mit einer Laufzeit von 37:44 Minuten konnte er erneut renomierte Läufer hinter sich lassen und einen 6. Platz in der Altersklasse M 45 feiern. Im Gesamtklassement bedeutete dies Platz 32.

Herzlichen Glückwunsch beiden Startern zu Ihren guten Laufleistungen.

 

Außerdem ein recht herzlichen Dank an unseren Fotografen Daniel Kümmel. Eine Auswahl seiner Bilder findet Ihr im Anhang. (Dafür bitte auf Weiterlesen klicken!)

Viel Spaß beim Anschauen.

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<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Siegbert Wernet startet erfolgreich in die 37. Cross-Lauf-Serie 2014/2015 beim 1. Lauf in Unterkirnach</strong></span><br /><br />Beim ersten Lauf der 37. Cross-Lauf-Serie 2014/2015 in Unterkirnach erreichte Siegbert Wernet in einem starken Läuferfeld einen ausgezeichneten 5. Platz in der Altersklasse M 45 über die Langstrecke von ca. 8.000 Metern. Er benötigte für die sehr anspruchsvolle Strecke eine Zeit von 36:27 Minuten. In der Gesamtwertung bedeutete dies den 35. Gesamtplatz. Im Ziel war Siegbert sichtlich zufrieden mit seiner Leistung, da er einige renomierte Läufer hinter sich lassen konnte.<br /><br /><img src="/images/IMG-20141130-WA0000.jpg" alt="" width="526" height="296" /><br /><br />Recht herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Auftaktleistung.</p>

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Daniel Kümmel läuft mit dem Lauftreff Pfohren in den Advent

Beim alljährlichen traditionellen Lauf in den Advent des Lauftreffs Pfohren war dieses Jahr Daniel Kümmel mit von der Partie. In einem gruppendynamischen Lauf wurde in Geisingen gestartet und den Wartenberg umrundet. Es wurden insgesamt ca. 16 km in einem lockeren Tempo zurück gelegt.

In der Arena von Geisingen erwartete die Läufer frisch gegrillte Steaks vom Holzgrill mit einem reichhaltigen Salatbuffet.

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Ein einzigartiges Lauferlebnis in 700 Meter Tiefe wird gekrönt mit einem Podestplatz

Markus Aust startete 3 Wochen nach dem Frankfurt Marathon beim 13. Untertage-Sparkassen-Marathon über die Halbmarathon-Distanz in Sondershausen (Thüringen) und nahm bei einem außergewöhnlichen Lauf teil. Der Untertage-Marathon fand in 700 Meter Tiefe im Brügman-Schacht, einem Salzbergwerk, statt. Er gilt damit als der weltweit einzigste Marathon in 700 Meter unter Tage. Die Lufttemperatur betrug ca. 25 Grad, die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 30%. Markus Aust benötigte für die Halbmarathon-Distanz eine Zeit von 1:50:04 Stunden und belegte in der Altersklasse M 40 den 3. Platz. In der Gesamtwertung konnte er sich über einen ausgezeichneten 11. Platz freuen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Hier findet Ihr einen persönlichen Laufbericht von Markus Aust. Viel Spaß beim Lesen.

Nachdem ich diesen Lauf schon lange auf meinen „to do Plan“ hatte und ich beim surfen im Internet durch Zufall auf die Veranstalterseite kam und dort lesen musste, dass dieser Lauf dieses Jahr das letzte Mal statt finden wird, war mir klar, da bin ich dabei. Trotz Frankfurt Marathon 3 Wochen zuvor, der mein Saisonhöhepunkt war!!!

Also meldete ich mich sofort an, musste jedoch feststellen, dass alle 400 Startplätze bereits ausgebucht waren. Nichts desto trotz versuchte ich alles, um dabei zu sein. Ich wurde auf eine Warteliste, an 3. Stelle, gesetzt und erhielt eine Woche später doch noch den ersehnten Startplatz. So weit so gut.

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